Smarte Energiesysteme revolutionieren Haushalte: So sparen Sie jetzt richtig Geld
Anatol FrankeSmarte Energiesysteme revolutionieren Haushalte: So sparen Sie jetzt richtig Geld
Intelligente Energiesysteme für Zuhause: Mehr Kontrolle, mehr Ersparnis
Die neue Generation smarter Energielösungen für Haushalte ist da – mit dem Versprechen, Verbrauchern mehr Steuerungsmöglichkeiten und Kosteneinsparungen zu bieten. Unternehmen wie EcoFlow, Tibber und Fenecon haben ihre Energiemanagement-Tools umfassend aktualisiert. Die Updates umfassen leistungsfähigere Akkus, hochauflösende Displays und intelligentere Automatisierungsfunktionen, die Effizienz steigern und Ausgaben senken sollen.
EcoFlow präsentiert den PowerInsight 2 Smart Home Monitor, ein Touchscreen-Steuergerät für sein Heimenergiemanagementsystem (HEMS). Das Gerät verfügt nun über ein 11-Zoll-Hochauflösungsdisplay, einen größeren Akku und ist mit Matter 1.4 kompatibel. Zudem dient es als zentrale Schaltstelle zur Überwachung des Energieverbrauchs und Steuerung vernetzter Geräte.
Das aktualisierte Fenecon-Energiemanagementsystem (FEMS) des Unternehmens erreicht eine um 55 Prozent höhere Genauigkeit – dank präziserer Wettervorhersagen und der Analyse vergangener Verbrauchsdaten. Zudem lässt sich die Ladesteuerung für Elektroautos nun direkt über go-e-Ladestationen regeln, was Nutzern hilft, ihre Mobilitätskosten zu reduzieren.
Unterdessen führt Tibber die Funktion „Smart Battery“ ein: Kompatible Speicher laden sich automatisch aus dem Netz, wenn die Strompreise besonders niedrig oder sogar negativ sind. Das Unternehmen verspricht dadurch Ersparnisse von bis zu 740 Euro pro Jahr. Aktuell funktioniert das Feature mit Kostal- und Solax-Wechselrichtern; weitere Integrationen sind für 2026 geplant.
Auch andere Anbieter erweitern ihr Smart-Home-Portfolio: Ikea brachte im Januar 2026 über 20 neue Matter-über-Thread-Geräte auf den Markt, darunter intelligente Beleuchtung, Sensoren und Fernbedienungen. Beegy, eine Tochter der MVV Energie, stellte ein Energiemanagementsystem vor, das speziell auf kommunale Versorger zugeschnitten ist. Fenecon wiederum aktualisierte seine FEMS-App mit Schreibzugriff für die Optimierung heimischer Speicherlösungen und führte eine „Energiestraße“ für den Winter ein – ein Feature, das Akkus bevorzugt in den günstigen Nachtstunden lädt, wenn der Netzstrom preiswerter ist.
Die neuesten Updates von EcoFlow, Tibber und Co. zielen darauf ab, das Energiemanagement im Haushalt effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Mit verbesserter Automatisierung, präziseren Prognosen und größerer Kompatibilität bieten diese Systeme Verbrauchern mehr Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch aktiv zu steuern. Die Entwicklungen spiegeln einen klaren Trend wider: Smarte, vernetzte Energielösungen werden immer intelligenter – und alltagstauglicher.