03 February 2026, 04:59

Kölner Karneval 2025: Strengere Regeln für mehr Sicherheit im Februar

Ein altes Schwarz-Weiß-Foto eines belebten Karnevals mit Zelten, Menschen, Karren, Pfählen, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund, beschriftet mit "Barnet Fair, London, England".

Zugangsbeschränkungen und Glasverbote: Köln bereitet sich auf den Straßenkarneval vor - Kölner Karneval 2025: Strengere Regeln für mehr Sicherheit im Februar

Köln verschärft Sicherheitsvorkehrungen für den anstehenden Straßenkarneval

Vom 12. bis 18. Februar findet in Köln der Straßenkarneval statt – und die Stadt setzt auf strengere Maßnahmen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Dazu gehören Zugangskontrollen, ein Glasverbot in bestimmten Zonen sowie zusätzliches Personal zur Steuerung der Menschenmengen in stark frequentierten Bereichen.

Zudem wurden mehr Toiletten, Mülleimer und Recyclingstationen eingerichtet, um die öffentlichen Räume während der Feierlichkeiten sauber zu halten.

Der Karneval beginnt am Weiberfastnacht (12. Februar) und endet am Aschermittwoch (18. Februar). Zur Verbesserung der Sicherheit wird das Viertel Zülpicher Viertel abgesperrt – nur Anwohner mit gültigem Personalausweis dürfen die Kontrollpunkte passieren. Rettungsfahrzeuge behalten jedoch weiterhin Zutritt.

In drei besonders frequentierten Zonen – Zülpicher Viertel, Grüngürtel und Altstadt – gilt ein striktes Glasverbot. Im Stadtteil Südstadt werden die Besucher gebeten, freiwillig auf Glasflaschen zu verzichten. Die Stadt stellt rund 1.000 mobile Toiletten, 750 Müllcontainer und zusätzliche Glasrecyclingbehälter in stark besuchten Bereichen auf.

Besonders in der Altstadt, in der Südstadt und in der Nähe des Chlodwigplatzes wurden die Sicherheitsvorkehrungen aufgrund veränderter Besucherströme verstärkt. Etwa 400 Mitarbeiter des Kölner Ordnungsamts werden im Einsatz sein, unterstützt von weiteren Hunderten Kräften anderer Dienststellen, um die Regeln durchzusetzen und den Besuchern zu helfen.

Die neuen Beschränkungen und Sicherheitsmaßnahmen sollen Risiken während des Karnevals minimieren. Anwohner in abgesperrten Gebieten müssen einen Personalausweis vorlegen, während das Glasverbot in mehreren Stadtteilen gilt. Mit mehr Personal und besserer Infrastruktur erwartet die Stadt einen reibungsloseren und sicheren Ablauf der Feierlichkeiten.