Igal Avidan liest in Essen aus seinem Israel-Buch "… und es ward Licht!"
Krzysztof LöfflerIgal Avidan liest in Essen aus seinem Israel-Buch "… und es ward Licht!"
Der Autor und Journalist Igal Avidan hält diesen Freitag in Essen eine öffentliche Lesung ab. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr in der Großebaumer Allee 168–174 statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Avidan wird Auszüge aus seinem Buch „… und es ward Licht!“ präsentieren, das den Alltag in der israelischen Gesellschaft beleuchtet, in der Juden und Araber nebeneinander leben. Das Werk basiert auf seinen eigenen Erfahrungen als Kind und Jugendlicher in Tel Aviv, wo er 1962 geboren wurde.
Bevor er nach Berlin zog, studierte Avidan in Israel englische Literatur und Informatik. Später schloss er in der deutschen Hauptstadt ein Studium der Politikwissenschaft ab. Heute arbeitet er als freier Korrespondent und berichtet für israelische wie deutsche Medien.
Die Lesung bietet die Gelegenheit, aus erster Hand Einblicke in kulturelle und gesellschaftliche Dynamiken der Region zu erhalten. Interessierte können ohne Ticket oder Voranmeldung teilnehmen.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, sich mit Avidans Beobachtungen zum multikulturellen Leben in Israel auseinanderzusetzen. Seine journalistische und akademische Laufbahn prägt sein Schreiben, das persönliche Erzählungen mit gesellschaftlichen Themen verbindet. Die Lesung beginnt am Freitag, dem 24. Oktober, um 19 Uhr.






