"Friendly Fire" startet 2026 mit neuer Chefin und frischem Team durch
Karlheinz Mies"Friendly Fire" startet 2026 mit neuer Chefin und frischem Team durch
"Friendly Fire" kehrt 2026 mit neuer Führung zurück
Das bekannte jährliche Wohltätigkeits-Streaming-Event Friendly Fire wird 2026 unter frischer Leitung zurückkehren. Das Projekt, das bereits Millionen für gute Zwecke gesammelt hat, wird künftig von Alina Ulrich geleitet. Die Gründer und langjährigen Organisatoren haben sich zum Übergang und zur zukünftigen Ausrichtung des Events geäußert.
Die Friendly Fire-Veranstaltung entstand ursprünglich als Zusammenarbeit zwischen Content-Creatorn wie Gronkh und PietSmiet. Im Laufe der Jahre entwickelte sie sich zu einer der größten Spendenaktionen der Szene – so kamen etwa bei Friendly Fire 7 über 1,8 Millionen Euro und bei Friendly Fire 11163.371,92 Euro zusammen. Jährlich fließen die Einnahmen in wechselnde soziale Projekte.
Zunächst hatte Mikkel Robrahn die Leitung inne, bevor Lena Laaser das Zepter übernahm. Unter ihrer Ägide weitete das Event seine Reichweite und Wirkung deutlich aus. Nun zieht sich Laaser zurück und übergibt die Verantwortung an Alina Ulrich. Rückblickend zeigte sie sich stolz auf die erreichte gesellschaftliche Strahlkraft der Aktion.
Ulrich plant, das Projekt weiter zu stärken – unter anderem durch ein größeres, interdisziplinäres Team, das den langfristigen Erfolg sichern soll. Der Wechsel stößt auf breite Unterstützung, auch bei Schlüsselfiguren wie Gronkh und PietSmiet, die sich optimistisch über die Zukunft des Events äußerten.
Gleichzeitig würdigte das Team die Verdienste von Robrahn und Laaser. Ihre Arbeit wurde 2018 mit einem Sonderpreis bei den Deutschen Computerspielpreisen gewürdigt, wo die Gründer für ihr Engagement ausgezeichnet wurden.
Mit Alina Ulrich an der Spitze wird Friendly Fire 2026 die Tradition des Charity-Streamings fortsetzen. Das erweiterte Team und die neue Führung wollen an vergangene Erfolge anknüpfen – und bleiben damit eine wichtige Kraft bei der Spendensammlung für soziale Zwecke in Deutschland.