Eisige Kälte stoppt Jecken nicht: Karnevals-Gottesdienst im Kölner Dom beflügelt die Session
Karlheinz MiesEisige Kälte stoppt Jecken nicht: Karnevals-Gottesdienst im Kölner Dom beflügelt die Session
Über 1.000 Karnevalsbegeisterte trotzten eisigen Temperaturen, um am Dienstagabend den traditionellen Vorfasten-Gottesdienst im Kölner Dom zu besuchen. Die von Dompropst Guido Assmann geleitete Messe markierte den inoffiziellen Auftakt der berühmten Kölner Karnevalssaison.
Der Einzug in den Dom wurde von Dompropst Guido Assmann angeführt, begleitet von Fahnenträgern der Vereine, die dem Festausschuss angeschlossen sind. Viele Teilnehmer beschrieben den Moment als besondere Ehre und lang ersehnten Höhepunkt.
Die Jecken kamen nicht nur zum Feiern zusammen, sondern auch, um über die Werte von Einheit und Zusammenhalt nachzudenken. Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festausschusses, betonte, der Gottesdienst biete die Gelegenheit innezuhalten, Segen zu erbitten und sich auf die bevorstehenden Festlichkeiten vorzubereiten. Trotz der Kälte blieb die Stimmung warm, als die Besucher den Kölner Dom füllten und so die tief verwurzelten Traditionen unterstrichen, die jedes Jahr den Kölner Karneval einläuten.
Der Gottesdienst im Kölner Dom hat erneut den Ton für die Karnevalssaison gesetzt. Mit dem Festausschuss und seinen angeschlossenen Kölner Vereinen an der Spitze versammelte die Veranstaltung eine große Menge schaulustiger Feiernder. Die abendliche Betonung von Besinnung und Gemeinschaft weicht nun den lebhaften Straßenumzügen und Partys, die folgen werden.