25 March 2026, 04:27

E.ON erhöht Dividende und setzt auf Milliardeninvestitionen bis 2030

Eine Liniengrafik, die die Anzahl der von COVID-19 betroffenen US-Geschäfte zeigt, aufgeteilt nach Branche und Erholungsstatus, mit Text, der die wirtschaftliche Erholung anzeigt.

E.ON erhöht Dividende und setzt auf Milliardeninvestitionen bis 2030

E.ON kündigt höhere Dividende und ehrgeizige Investitionspläne an

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E.ON hat bekannt gegeben, die Dividendenausschüttung auf 0,57 Euro pro Aktie anzuheben. Die Erhöhung soll auf der kommenden Hauptversammlung am 23. April 2026 beschlossen werden. Der Energiekonzern setzt sich zudem ambitionierte finanzielle Ziele, darunter eine deutliche Ausweitung der Netzinvestitionen im nächsten Jahrzehnt.

Der Aktienkurs des Unternehmens erreichte Mitte März mit 20,30 Euro ein 52-Wochen-Hoch, pendelte sich anschließend bei etwa 18,85 Euro ein. Dennoch rechnet das Management für das laufende Jahr mit einem leichten Rückgang beim operativen Ergebnis. Für 2026 prognostiziert E.ON ein bereinigtes Gruppen-EBITDA zwischen 9,4 und 9,6 Milliarden Euro – ein moderater Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.

Um das Wachstum voranzutreiben, stockt E.ON sein Investitionsbudget bis 2030 um 10 Prozent auf 48 Milliarden Euro auf. Die Mittel fließen vor allem in den Ausbau der Netzinfrastruktur, mit dem Ziel, das bereinigte EBITDA bis Ende des Jahrzehnts auf 13 Milliarden Euro zu steigern. Nähere Details zu den Plänen wird das Unternehmen im nächsten Quartalsbericht vorlegen, der für den 13. Mai 2026 angesetzt ist.

Die Dividendenerhöhung unterstreicht das Vertrauen von E.ON in seine langfristige Strategie – trotz kurzfristiger Ergebnisbelastungen. Mit einem stärkeren Fokus auf den Netzausbau strebt der Konzern an, bis 2030 eine höhere Profitabilität zu erreichen und gleichzeitig attraktive Renditen für die Aktionäre zu sichern.

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