Wie Franchise-Ökosysteme auf dem Cannes Lions Festival die Kultur prägen
Krzysztof LöfflerWie Franchise-Ökosysteme auf dem Cannes Lions Festival die Kultur prägen
Lindsay Hubbard moderierte eine Podiumsdiskussion auf dem Cannes Lions International Festival of Creativity. Die Veranstaltung unter dem Titel „Mehr als ein Moment: Wie Franchise-Ökosysteme die Kultur prägen“ versammelte prominente Vertreter aus Medien und Markenführung.
An Hubbards Seite diskutierten Karen Kovacs, Präsidentin für Werbung und Partnerschaften bei NBCUniversal, Frances Berwick, Vorsitzende der unscripted Formate bei Bravo und Peacock, sowie Michelle Mesenburg, Markenchefin von Target. Im Mittelpunkt stand der kulturelle Einfluss erfolgreicher Franchises.
Berwick betonte, dass Bravo nicht gezielt kulturelle Phänomene oder langlebige Franchises erschaffe. Vielmehr setze der Sender auf authentische und nahbare Formate. Das Publikum sehe die Protagonisten oft wie Freunde oder Familie, so Berwick.
Kovacs hob die Identifikationskraft von „Summer House“ hervor, die Target dazu bewegt habe, die Initiative „Shop What Happens“ zu unterstützen. Hubbard, selbst ehemalige PR-Beraterin für Marken, bereicherte die Diskussion mit ihrer Perspektive und unterstrich dabei ihre natürliche Authentizität.
Die Runde lieferte Einblicke, wie echtes Storytelling die Bindung zum Publikum stärkt. Gleichzeitig wurde deutlich, wie eng Unterhaltung und Markenführung heute zusammenarbeiten, um nahbare Inhalte zu schaffen.






