07 May 2026, 06:26

Timon Schneider will mit SPD Wohnkosten im Kreis Wesel senken

Plakat mit der Überschrift "Die Biden-Harris-Verwaltung setzt sich für den Kampf gegen extreme Hitze in Bundesstaaten und Städten ein" mit einem roten und weißen Schild-Design mit einem Blitz, eingerahmt von einem gelben Rand auf einem weißen Hintergrund.

Timon Schneider will mit SPD Wohnkosten im Kreis Wesel senken

Der SPD-Politiker Timon Schneider ist einstimmig als Kandidat seiner Partei für den Wahlkreis Wesel I wiederaufgestellt worden. Die Entscheidung fiel auf einer Bezirksversammlung, bei der alle 47 Delegierten seine Kandidatur unterstützten. Schneider vertritt die Region seit 2012 im Landtag von Nordrhein-Westfalen.

Auf der Konferenz betonte Schneider die dringende Notwendigkeit, die steigenden Wohnkosten in den Griff zu bekommen. Er verwies auf die stark ansteigenden Mieten im gesamten Kreis Wesel und forderte mehr öffentliche Investitionen. Zu seinen Vorschlägen gehört die Umnutzung von Brachflächen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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Zudem versprach Schneider, im Falle einer SPD-Regierungsübernahme in Düsseldorf die Mittel zugunsten der Kommunen umzuverteilen. Derzeit wird das Land von einer Koalition aus CDU und Grünen regiert, während die SPD stärkste Oppositionspartei ist.

Als umweltpolitischer Sprecher der SPD sitzt Schneider in den Ausschüssen für Wirtschaft und Bergbau. Zu seinen Wahlkampfplänen gehört es, bis zur Landtagswahl am 25. April 2027 mindestens 10.000 Wählerinnen und Wähler persönlich zu treffen. Die Partei soll seiner Ansicht nach über lokale Veranstaltungen und Begegnungsstätten mit den Bürgern in Dialog treten.

Mit seiner erneuten Nominierung ist der Weg frei für Schneiders weiteren Einsatz für bezahlbares Wohnen und eine bessere Kommunalfinanzierung. Sein Wahlkampf wird auf direkte Bürgeransprache und politische Reformen setzen – falls die SPD nach der für April 2027 geplanten Landtagswahl an die Regierung kommt.

Quelle