Sternsinger kämpfen 2026 gegen Kinderarbeit – Bürgermeister Ullrich unterstützt die Aktion
Karlheinz MiesSternsinger kämpfen 2026 gegen Kinderarbeit – Bürgermeister Ullrich unterstützt die Aktion
Dürens Bürgermeister begrüßt Sternsinger im Rathaus im Rahmen ihrer jährlichen Action Prospekt
Die Sternsinger-Kampagne 2026 steht unter dem Motto „Schule statt Fabriken – Sternsinger gegen Kinderarbeit“ und lenkt den Blick auf das Schicksal von Kindern in Bangladesch. Der Besuch im Rathaus markiert den Auftakt einer groß angelegten Spendensammlung für benachteiligte Kinder weltweit.
Am 5. Januar 2026 empfing Bürgermeister Frank Peter Ullrich eine Abordnung der Sternsinger aus der Pfarrei St. Lukas im Rathaus. Die in traditionellen Gewändern gekleideten Kinder segneten das Haus des Bürgermeisters. Ullrich lobte ihr Engagement für Kinderrechte und steuerte selbst eine Spende bei.
Ab dem 6. Januar werden Hunderte junger Teilnehmer als Sternsinger durch Düren ziehen, Häuser besuchen, Segenswünsche überbringen und Spenden sammeln. Die Einnahmen fließen in Hilfsprojekte in rund 100 Ländern – unabhängig vom jährlichen Schwerpunktthema. Der diesjährige Fokus auf Kinderarbeit in Bangladesch unterstreicht die Forderung nach Bildung statt Ausbeutung. Obwohl die Action Prospekt eine Region besonders hervorhebt, kommen die Gelder Kindern in Not auf der ganzen Welt zugute.
In den kommenden Tagen setzen die Sternsinger ihre Arbeit fort; die Spenden finanzieren direkt internationale Hilfsprojekte. Die Unterstützung des Bürgermeisters und die öffentliche Teilnahme stärken die Reichweite der Kampagne. Die Organisatoren erwarten, dass die Initiative 2026 spürbare Verbesserungen für benachteiligte Kinder bewirkt.