11 March 2026, 16:25

Rheinische Turnmeisterschaften 2026: Rekorde, Tränen und unvergessliche Triumphe

Ein Mann in der Luft springt auf einem an der Decke befestigten Trampolin in einem Turnsaal, mit ausgestreckten Armen und gebeugten Beinen, dargestellt in Schwarz-Weiß.

Rheinische Turnmeisterschaften 2026: Rekorde, Tränen und unvergessliche Triumphe

Die Rheinischen Turnmeisterschaften 2026 boten herausragende Leistungen in allen Altersgruppen

Nachwuchssportlerinnen und -sportler überzeugten mit beeindruckenden Übungen – einige sicherten sich Spitzenplatzierungen, andere verpassten knapp den Einzug ins Finale.

Simon Ramacher erzielte die höchste Einzelwertung des Tages, während Olivia Kramer und Fiona Schüller ihre jeweiligen Kategorien dominierten.

In der offenen Herrenklasse setzte Simon Ramacher mit 52,200 Punkten Maßstäbe und krönte sich damit zum Rheinischen Meister 2026.

Olivia Kramer führte die Mädchen der Jahrgänge 2016–2018 mit zwei sauberen Übungen an. Mit 37,575 Punkten siegte sie souverän – 1,155 Punkte vor ihrer stärksten Konkurrentin – und sicherte sich damit zugleich den Finaleinzug.

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Fiona Schüller beherrschte die offene Damenklasse (Jahrgang 2004 und älter). Zwei konstante Leistungen katapultierten sie an die Tabellenspitze und garantierten ihr den ersten Platz sowie die Finalteilnahme.

Benedikt Kreth kämpfte in der Altersklasse der Jungen 2014–2015 bis zuletzt um den Sieg, musste sich jedoch mit 0,6 Punkten Rückstand auf den Sieger vom TV Voerde schließlich mit Platz zwei begnügen.

Josefine Hahn (Mädchen 2012–2013) büßte durch eine unsaubere erste Übung wertvolle Punkte ein – die Fehler kosteten sie letztlich den Finaleinzug.

Yu-Houn Li hatte in der Vorrunde der Mädchen 2014–2015 zunächst Schwierigkeiten, steigerte sich jedoch in ihrer zweiten Übung deutlich. Trotz der Aufholjagd reichte es am Ende nur zu Platz 13.

Die Meisterschaften zeigten sowohl Triumphe als auch Herausforderungen für die Turnerinnen und Turner aus dem Rheinland. Während Ramacher, Kramer und Schüller ihre Wettbewerbe für sich entschieden, demonstrierten Athleten wie Kreth und Li trotz verpasster Podestplätze beeindruckenden Kampfgeist. Die Ergebnisse wecken Vorspannung auf die kommenden Wettkämpfe in der Region.

Quelle