Rheinisch-Bergischer Kreis zeigt Zukunftsprojekte auf der Expo Real 2025
Karlheinz MiesRheinisch-Bergischer Kreis zeigt Zukunftsprojekte auf der Expo Real 2025
Rheinisch-Bergischer Kreis präsentiert Schlüsselprojekte auf der Expo Real in München
Vom 6. bis 8. Oktober 2025 stellt der Rheinisch-Bergischer Kreis auf der Expo Real in München seine wichtigsten Entwicklungsvorhaben vor. Vertreter der Stadt Bergisch Gladbach und der RBW Wirtschaftsförderung werden vor Ort sein, um die Pläne für das Zanders-Gelände sowie das Rhombus-Areal in Wermelskirchen zu präsentieren. Beide Projekte zielen darauf ab, moderne, gemischt genutzte Räume mit Fokus auf Nachhaltigkeit und den Bedürfnissen der Gemeinschaft zu schaffen.
Die Stadt Bergisch Gladbach nutzt die Expo Real für vertiefende Gespräche zum Zanders-Gelände. Das Vorhaben sieht vor, das Areal in ein lebendiges Quartier mit Wohnraum, Arbeitsplätzen und Bildungseinrichtungen zu verwandeln. Das Projekt ist bereits als Teil des Regionalentwicklungsprogramms REGIONALE 2025 ausgezeichnet worden.
Neben dem Zanders-Gelände steht auch das Rhombus-Areal in Wermelskirchen im Mittelpunkt. Hier entsteht ein neues Viertel mit hochwertigen Grünflächen und vielfältigen Angeboten. Ähnlich wie das Zanders-Projekt ist auch diese Entwicklung im Rahmen der REGIONALE 2025 qualifiziert worden.
Landrat Stephan Santelmann und RBW-Geschäftsführer Volker Suermann führen die Delegation auf der Messe an. Mit dabei sind Partner wie die VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen, die Kreissparkasse Köln, die Hahn Group und die Rösrath OSMAB Holding AG. Gemeinsam präsentieren sie sich am Gemeinschaftsstand der Region Köln/Bonn und werben für das wirtschaftliche Potenzial des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie seine laufenden Entwicklungsprojekte.
Die Expo Real dient Bergisch Gladbach und der RBW als Plattform, um mit Investoren und Interessenvertretern ins Gespräch zu kommen. Die Projekte Zanders-Gelände und Rhombus-Areal markieren wichtige Schritte für das städtebauliche und wirtschaftliche Wachstum der Region. Beide Vorhaben sollen die lokale Infrastruktur neu gestalten – mit besonderem Augenmerk auf grüne und gemeinwohlorientierte Konzepte.






