Polizist aus Coesfeld fährt 2.000 Kilometer für kranke Kinder im Carbage Run
Krzysztof LöfflerPolizist aus Coesfeld fährt 2.000 Kilometer für kranke Kinder im Carbage Run
Ein Polizist aus Coesfeld nimmt an einer Wohltätigkeitsrallye teil, um ein lokales Kinderhospiz zu unterstützen. Stefan Feldhaus wird beim Carbage Run mitfahren – einer 2.000 Kilometer langen Herausforderung durch neun Länder. Ziel der Aktion ist es, 111.111,11 Euro für Kinder und junge Erwachsene mit lebensverkürzenden Erkrankungen zu sammeln.
Der Carbage Run findet vom 24. bis 28. August statt und startet in der Nähe von München. Teilnehmende müssen ein Auto fahren, das nicht jünger als 20 Jahre ist, höchstens 1.000 Euro gekostet hat und eine gültige Hauptuntersuchung (HU) besitzt. Alle Fahrzeuge müssen den Startpunkt aus eigener Kraft erreichen.
Die Fahrer werden in fünf Tagen über Nebenstraßen durch neun Länder fahren. Während der Rallye müssen sie alle Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten. Falls Feldhaus’ Auto die Strecke übersteht, wird es am Ende versteigert.
Jeder gespendete Euro kommt direkt dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Südliches Münsterland zugute. Das Hospiz unterstützt junge Patientinnen und Patienten sowie ihre Familien – ohne dass Mittel aus der Veranstaltung selbst entnommen werden.
Die Rallye verlangt den alten Autos sowohl Ausdauer als auch Zuverlässigkeit ab. Feldhaus und die anderen Teilnehmenden hoffen, das Spendenziel zu erreichen. Sämtliche Einnahmen werden dazu beitragen, die wichtige Arbeit des Hospizes fortzuführen.
