Neue Bürgermeisterkonferenz in Gütersloh setzt auf Zusammenarbeit statt Parteipolitik
Krzysztof LöfflerNeue Bürgermeisterkonferenz in Gütersloh setzt auf Zusammenarbeit statt Parteipolitik
Die Bürgermeisterkonferenz des Kreises Gütersloh hat sich nach den jüngsten Kommunalwahlen erneut konstituiert. Ina Laukötter begrüßte die neu formierte Runde, zu der drei neue Gesichter aus der Region gehören. Die Konferenz setzt auf Zusammenarbeit jenseits von Parteipolitik und konzentriert sich stattdessen auf praktische Lösungen für lokale Herausforderungen.
An dem Treffen nahmen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem gesamten Kreisgebiet teil, darunter die Neulinge Pamela Westmeier (Harsewinkel), Klaus Vorderbrüggen (Langenberg) und Olaf Junker (Schloß Holte-Stukenbrock). Ihre Aufnahme folgt auf die jüngsten Wahlen in Gütersloh, einer Stadt in Nordrhein-Westfalen.
Zum Sprecher der Konferenz wurde Theo Mettenborg, Bürgermeister von Rheda-Wiedenbrück, gewählt. Andreas Sunder (Rietberg) und Michael Meyer-Hermann übernehmen die Stellvertretung. Mettenborg betonte die Bedeutung eines informellen, auf Vertrauen basierenden Austauschs zwischen den Bürgermeisterinnen und Bürgernmeistern sowie der Kreisverwaltung.
Laukötter unterstrich diese Botschaft und rief zu Geschlossenheit auf, um gemeinsame Anliegen zu bewältigen und demokratische Werte zu stärken. Die Gruppe verzichtet bewusst auf parteipolitische Grabenkämpfe und setzt stattdessen auf konstruktiven Dialog und gemeinsame Lösungsansätze.
Die neu aufgestellte Konferenz geht nun mit Fokus auf Teamarbeit und konkrete Ergebnisse voran. Mettenborg und seine Stellvertreter werden die Bemühungen leiten, die Verbindungen zwischen lokalen Verantwortungsträgern und der Kreisverwaltung zu festigen. Das Ziel bleibt klar: regionale Herausforderungen durch kollektives Handeln und gegenseitiges Vertrauen zu meistern.