27 April 2026, 10:35

Meghan Markle deutet auf Wendepunkt nach Jahren der öffentlichen Kritik an

Eine Gruppe von Menschen aus der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe stehen und sitzen, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text unten.

Meghan Markle deutet auf Wendepunkt nach Jahren der öffentlichen Kritik an

Meghan Markle steht seit über einem Jahrzehnt im Fokus der öffentlichen Kritik – die vergangenen sieben Jahre bezeichnete sie kürzlich als die schwersten ihres Lebens. Die Herzogin von Sussex, geboren am 4. August 1981, war wiederholt Ziel von Hasskampagnen im Netz und galt zehn Jahre lang als die am meisten im Internet angefeindete Person der Welt. Nun deutet sie an, dass diese schwierige Phase möglicherweise ein Ende findet.

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2020 zogen sich Meghan und Prinz Harry aus ihren königlichen Pflichten zurück – ein radikaler Bruch mit ihrer bisherigen öffentlichen Rolle. Dieser Schritt folgte auf Jahre der Medienkritik, darunter auch die Kontroverse um ihre Australien-Reise 2018, die ihnen vorgeworfen wurde, das Land "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben. Später schlossen das Paar kommerzielle Verträge ab, darunter Partnerschaften mit Netflix und Spotify, die inzwischen beide beendet wurden: Netflix beendete die Zusammenarbeit 2024, Spotify bereits 2023.

Prinz Harry sprach offen über seine inneren Kämpfe und gestand, sich oft "verloren, verraten oder völlig ohnmächtig" gefühlt zu haben. Er erklärte zudem, nie ein aktives Mitglied der Königsfamilie sein zu wollen, und verwies auf die Belastungen, die diese Rolle einst für seine Mutter, Prinzessin Diana, mit sich brachte. Meghan hingegen setzt ihre gesellschaftspolitischen Initiativen fort und hielt kürzlich in Melbourne eine Rede über die schädlichen Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit.

Die letzten Jahre brachten für das Paar tiefgreifende Veränderungen mit sich – vom Rückzug aus dem Königshaus bis zum Ende lukrativer Medienkooperationen. Megans jüngste Äußerungen lassen auf einen möglichen Wendepunkt nach Jahren öffentlicher und privater Herausforderungen schließen. Wie es für die beiden weitergeht, wird von Anhängern wie Kritikern gleichermaßen aufmerksam verfolgt.

Quelle