Meerbusch startet Aufräummonat: Bürger und Firmen packen gemeinsam an

Karlheinz Mies
Karlheinz Mies
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Eine Gruppe von Menschen in orangefarbenen Uniformen sammelt Müll am Straßenrand, mit Flaschen und anderem Müll in der Nähe, Bäumen, Polen, Brettern und Fahrzeugen im Hintergrund und Gebäuden mit Fenstern unter einem bewölkten Himmel.Karlheinz Mies

Meerbusch startet Aufräummonat: Bürger und Firmen packen gemeinsam an

Meerbusch startet im März den jährlichen "Aufräummonat" unter dem Motto "Räum weg, was dich stört". Die Aktion ruft Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie lokale Gruppen dazu auf, gemeinsam erleben öffentliche Flächen in der gesamten Stadt aufzuräumen. Vom Stadtzentrum bis zum Rheinufer packen Freiwillige mit an, um gemeinsam genutzte Bereiche wieder auf Vordermann zu bringen.

Der "Aufräummonat" beginnt mit einem vielfältigen Programm, das den gesamten März über stattfindet. Ehrenamtliche werden das Stadtzentrum gründlich reinigen, Verkehrsschilder richten und Müll am Rheinufer beseitigen. Auch Grünflächen, Supermarktumgebungen und Vereinsheime stehen auf der Agenda.

Lokale Unternehmen zeigen bereits Unterstützung: Firmen wie Kyocera und Bipro haben sich für Aufräumarbeiten angemeldet. Der Bürgerverein Langst-Kierst konzentriert sich am Samstag, 14. März, auf sein Dorf. Zwar steht die genaue Zahl der teilnehmenden Betriebe und Gruppen Stand 26. Februar 2026 noch nicht fest, doch das Interesse wächst stetig.

Bürgerinnen und Bürger können sich allein, mit Freundinnen und Freunden oder im Rahmen einer lokalen Initiative beteiligen. Eine Anmeldung ist per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch über die städtische Hotline unter 02150 / 916-191 möglich. Die Stadt stellt allen Teilnehmenden Müllsäcke, Arbeitshandschuhe und eine fachgerechte Müllentsorgung zur Verfügung.

Ziel des "Aufräummonats" ist es, die öffentlichen Räume in Meerbusch durch gemeinsam erleben zu verschönern. Mit der Unterstützung von Unternehmen, Vereinen und Freiwilligen sorgt die Initiative für eine sauberere Umgebung – zum Wohl der gesamten Gemeinschaft. Eine Anmeldung ist weiterhin für alle möglich, die mitmachen möchten.

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