Mainz feiert Johannisnacht: Drohnenfeuerwerk und Verkehrschaos vom 19. bis 22. Juni
Susan auch SchlauchinMainz feiert Johannisnacht: Drohnenfeuerwerk und Verkehrschaos vom 19. bis 22. Juni
Mainz bereitet sich auf das jährliche Johannisnacht-Festival vor, das vom 19. bis 22. Juni stattfindet. Über 500.000 Besucher werden zu den Feierlichkeiten in der Innenstadt erwartet. Das Programm umfasst Musik, Darbietungen und ein spektakuläres Drohnenfeuerwerk.
Der offizielle Auftakt ist am Freitag, den 19. Juni, um 18 Uhr auf dem Liebfrauenplatz, wo Oberbürgermeister Nino Haase die Eröffnungsrede halten wird. Das Festgelände erstreckt sich über weite Teile der Mainzer Innenstadt, darunter die Bereiche um den Mainzer Dom, die Ludwigsstraße und die Rheinuferpromenade.
Verkehrseinschränkungen während des Festivals: Um die Vorbereitungen zu ermöglichen, wird die Ludwigsstraße ab Mittwoch, den 17. Juni, 4 Uhr, bis Mittwoch, den 24. Juni, 4 Uhr für Aufbau und Abbau gesperrt. Das gesamte Festareal in der Innenstadt ist zudem von Freitag, den 19. Juni, 11 Uhr, bis Dienstag, den 23. Juni, 6 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Am Montag, den 22. Juni, wird der Jockel-Fuchs-Platz ab 20 Uhr zu einer Einbahnstraße in Richtung Rhein umgewandelt, um die Menschenmassen für das Drohnenfeuerwerk zu steuern. Die Theodor-Heuss-Brücke ist an diesem Abend von 21:45 bis 23:30 Uhr komplett für den Verkehr – einschließlich Busse und Straßenbahnen – gesperrt.
Parkmöglichkeiten und ÖPNV-Tipps: Autofahrern wird empfohlen, die ausgewiesenen Parkhäuser wie Rheinufer, Brand, Schillerplatz, Römisches Theater, Fort Malakoff Park sowie die Parkanlagen am Hauptbahnhof zu nutzen. Die Mainzer Mobilität erhöht die Taktung ihrer Linien und bietet ein spezielles Festival-Ticket an, um den An- und Abreisenden die Fahrt zu erleichtern.
Das Festival bringt erhebliche Veränderungen für den Verkehr und den öffentlichen Nahverkehr in Mainz mit sich. Straßen-sperrungen und Umleitungen im Busnetz bleiben über mehrere Tage bestehen. Besucher werden aufgefordert, ihre Anreise frühzeitig zu planen und nach Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen.






