Lukas Kwasnioks Zukunft beim 1. FC Köln nach Sieglos-Serie in der Schwebe
Anatol FrankeKwasniok auf der Kippe? Krisen-Treffen bei 1. FC Köln - Lukas Kwasnioks Zukunft beim 1. FC Köln nach Sieglos-Serie in der Schwebe
Die Zukunft von Lukas Kwasniok als Cheftrainer des 1. FC Köln steht auf der Kippe, nachdem eine Serie schlechter Ergebnisse den Verein in Bedrängnis gebracht hat. Ein Krisentreffen fand auf dem Trainingsgelände des Clubs statt, um über seine Position zu beraten. Die Mannschaft ist mittlerweile seit sieben Spielen ohne Sieg – der jüngste Rückschlag war ein Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach.
Kwasniok traf nach etwas mehr als einem Monat im Amt zu den dringenden Gesprächen ein. Seine Verpflichtung war am 24. Februar 2026 in den Team-Updates bestätigt worden, und er blieb bis Mitte März aktiv. Doch bereits Ende März diskutierten die Fans bereits über seinen möglichen Abgang.
Vor dem Treffen gab sich der Trainer gelassen. Auf Nachfrage zu den Beratungen scherzte er: "Ach! Ein Picknick – und ich wurde nicht mal eingeladen." Später, als sich Anhänger versammelten, bemerkte er: "Heute passiert hier nicht mehr viel. Ich genieße einfach die Sonne."
Sportdirektor Thomas Kessler nahm an der Sitzung teil, hatte sich zuvor jedoch öffentlich nicht klar hinter Kwasniok gestellt. Er betonte später, der Verein werde die Situation "ruhig, sachlich und mit offenem Geist" angehen. Medienberichten zufolge könnte ein Wechsel in der Führungsebene folgen, wobei Co-Trainer René Wagner als Favorit für die Nachfolge gilt, falls Kwasniok gehen sollte.
Der Club steht nun vor einer Entscheidung über Kwasnioks Zukunft nach wochenlanger Spekulation. Seine Perspektive bleibt ungewiss, doch die Weichen für die nächsten Schritte werden bereits gestellt. Dass bereits ein Nachfolger im Gespräch ist, deutet auf Vorbereitungen für einen möglichen Wechsel hin.






