Kunstwettbewerb für den Landesinklusionspreis 2026 sucht kreative Pokalentwürfe
Anatol FrankeKunstwettbewerb für den Landesinklusionspreis 2026 sucht kreative Pokalentwürfe
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat einen Kunstwettbewerb zur Gestaltung eines Pokalentwurfs für den Landesinklusionspreis 2026 ausgestaltet. Künstlerinnen und Künstler aus der gesamten Region – mit und ohne Behinderung – sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Der siegreiche Entwurf wird zum offiziellen Symbol der Preisverleihung im nächsten Sommer.
Der Wettbewerb verläuft in zwei Phasen. Zunächst müssen die Teilnehmenden ihre Pokalkonzepte bis Sonntag, den 30. November 2025, einreichen. Nach Ablauf der Frist wird eine neunköpfige Jury – darunter Arbeitsminister Karl-Josef Laumann – die Einsendungen prüfen und fünf Finalisten auswählen.
Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler fertigen anschließend physische Modelle ihrer Entwürfe an. Die Jury bewertet diese Prototypen, bevor der Gewinner oder die Gewinnerin feststeht. Die Schöpferin oder der Schöpfer des prämierten Pokals erhält 5.000 Euro, und die Arbeit wird bei der Verleihung des Inklusionspreises präsentiert.
Der Wettbewerb entstand in Kooperation mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL). Ausführliche Informationen zur Teilnahme sowie die Wettbewerbsbedingungen sind auf der Website des Ministeriums abrufbar.
Der Landesinklusionspreis würdigt Personen, Organisationen und Projekte, die die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung fördern. Der Pokal soll als dauerhafte Anerkennung ihres Engagements dienen.
Der siegreiche Entwurf wird bei der Preisverleihung 2026 enthüllt und fortan als bleibendes Symbol des Landesinklusionspreises stehen – als Zeichen für eine inklusivere Gesellschaft. Interessierte Künstlerinnen und Künstler haben bis Ende November Zeit, ihre Ideen einzureichen.






