07 January 2026, 09:13

Kunst, Geschichte und St. Ingberter Cremant: Ein exklusives Abendprogramm im Januar 2026

Ein Museumsplaque mit Text und Skulpturen.

Kunst, Geschichte und St. Ingberter Cremant: Ein exklusives Abendprogramm im Januar 2026

Ein einzigartiges Kulturereignis findet im Januar in St. Ingbert statt – eine Mischung aus Kunstgeschichte und regionalem Flair

Am Dienstag, dem 20. Januar 2026, erwartet die Besucher in St. Ingbert ein besonderes Erlebnis: eine exklusive Ausstellung im Saarland Museum, gefolgt von einem Cremant-Empfang in historischem Ambiente. Die Veranstaltung wird von der Stadt organisiert und erfordert eine vorherige Anmeldung über die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Saarpfalz.

Unter dem Titel „Meisterwerke und Bilder mit Schicksalen – ‚Entartete Kunst‘ und Cremant im historischen Weinkeller“ findet die Veranstaltung von 16:15 bis 18:30 Uhr statt. Treffpunkt ist um 16:15 Uhr punktuell am Haupteingang der Modernen Galerie im Saarland Museum. Den Auftakt bildet eine Führung durch die Sonderausstellung „Bilder / Schicksale: Provenienzforschung und ‚Entartete Kunst‘“, die Werke aus der St. Ingberter Sammlung Kohl-Weigand sowie ausgewählte Stücke von Albert Weisgerber präsentiert.

Im Anschluss geht es in den historischen Weinkeller des Hotels Leidinger, wo die Gäste mit einem Cremant-Apéritif empfangen werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person und umfasst sowohl den Museumsbesuch als auch den Cremant-Empfang. Da die Plätze begrenzt sind, muss die Anmeldung bis zum 15. Januar 2026 erfolgen. Interessierte können sich unter der Telefonnummer *(0 68 94) 9 63 05 16* oder per E-Mail an *[email protected]* anmelden. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Veranstaltungsseite der Stadt St. Ingbert.

Der Abend verbindet Kunst, Geschichte und regionale Gastfreundschaft. Mit einer geführten Ausstellung und einem Glas Cremant ist das Angebot für 10 Euro pro Teilnehmer ein besonderes Erlebnis. Die Anmeldefrist endet am 15. Januar – eine schnelle Reservierung wird empfohlen, da die Plätze begrenzt sind.