05 February 2026, 17:29

Kovač bremst Dortmunds Champions-League-Träume trotz starker Bundesliga-Saison

Eine Zeichnung einer Stadtansicht mit einer Kutsche im Vordergrund, die die Belagerung von Hamburg, Deutschland, darstellt, mit Text auf dem Papier, der die Ereignisse der Belagerung beschreibt.

Vor der Rückkehr nach Wolfsburg: Kovac warnt BVB zur Vorsicht - Kovač bremst Dortmunds Champions-League-Träume trotz starker Bundesliga-Saison

Borussia Dortmund liegt in der Bundesliga auf Platz zwei, sechs Punkte hinter Tabellenführer FC Bayern München. Trainer Niko Kovač dämpft jedoch die Erwartungen an einen Titelkampf in der Champions League. Der ehemalige Mittelfeldspieler übernahm vor einem Jahr das Amt und führte den Verein von Platz 11 in die aktuelle Champions-League-Saison.

Kovač widersprach jüngst der Aussage von Nico Schlotterbeck, Dortmund strebe die Meisterschaft in der Champions League an. Stattdessen warnte er vor Überheblichkeit – trotz der starken Position des Teams in der Champions League. Seine zurückhaltende Haltung steht im Kontrast zur wachsenden Euphorie der Fans, die sich an die fünf Bundesliga-Titel in der Vereinsgeschichte klammern.

Verletzungssorgen erschweren die Situation zusätzlich. Kapitän Emre Can laboriert an Adduktorenproblemen, während Flügelspieler Filippo Mané wegen einer Muskelverletzung vier bis sechs Wochen ausfällt. Diese Rückschläge kommen zu einem entscheidenden Saisonabschnitt in der Champions League.

Kovač äußerte sich auch über seinen Ex-Verein VfL Wolfsburg, der aktuell auf Platz 14 steht. Er betonte, das Team sei unabhängig von der Tabellenposition stark und könne Spitzenmannschaften in der Champions League gefährlich werden.

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Dortmunds aktuelle Form bringt den Verein zwar in Schlagdistanz zur Champions League, doch Kovač bleibt vorsichtig. Mit wichtigen Spielern ausgefallen und Bayern München vorneweg, liegt der Fokus auf der Sicherung der Champions-League-Teilnahme. Der Trainers realistische Haltung zeigt: Der Weg an die Spitze in der Champions League ist noch lang.