König Charles und Camilla beenden USA-Reise mit glamourösem Staatsbankett im Weißen Haus
Krzysztof LöfflerKönig Charles und Camilla beenden USA-Reise mit glamourösem Staatsbankett im Weißen Haus
König Charles III. und Königin Camilla haben ihre USA-Reise mit einem hochkarätigen Staatsbankett im Weißen Haus abgeschlossen. Die von Präsident Donald Trump ausgerichtete Veranstaltung war der erste Anlass in weißer Krawatte in der Präsidialresidenz seit 2007. Der königliche Besuch umfasste zudem Termine in Washington und einen geplanten Zwischenstopp in New York City vor der Abreise.
Das Programm des Königspaares begann mit einer Rede von König Charles vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses – eine seltene Ehre für einen britischen Monarchen. Vor ihm hatte nur ein weiterer regierender Souverän diese Gelegenheit erhalten.
Earlier am Tag nahm Königin Camilla an der Seite von First Lady Melania Trump an einer interkulturellen Veranstaltung mit Studierenden teil, darunter Gewinner des Presidential AI Challenge. Zum Staatsbankett trug die Königin ein langärmliges knallpinkes Abendkleid des Designers Fiona Clare, während sich die First Lady für ein helles, delphinblaues, seidenes schulterfreies Kleid von Christian Dior entschied. Beide Herren hielten sich an den White-Tie-Dresscode: König Charles und Präsident Trump erschienen in festlichen Frackanzügen.
Die Gästeliste des Diners umfasste prominente Persönlichkeiten wie Jeff Bezos, Tim Cook und den Modedesigner Ralph Lauren. Die formellen Abläufe des Abends unterstrichen die Bedeutung des Anlasses und festigten die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Nationen.
Vor ihrer Abreise aus den USA sollten das Königspaar noch das 9/11-Mahnmal und die New York Public Library besuchen. Der Abschied würde mit einer Verabschiedung durch die Trumps im Weißen Haus markiert werden.
Die Reise endete mit einer Mischung aus zeremoniellen und kulturellen Terminen. Das Staatsbankett sowie die Rede des Königs vor dem Kongress betonten die Wichtigkeit der königlichen Visite. Der letzte Stopp in New York ehrte historische und bildungspolitische Wahrzeichen, bevor es zur Rückkehr in das Vereinigte Königreich ging.






