Kölner Karneval 2026: Wie Ursel Machnik mit DIY-Kostümen die Jecken begeistert
Susan auch SchlauchinKölner Karneval 2026: Wie Ursel Machnik mit DIY-Kostümen die Jecken begeistert
Kölner Karneval 2026 in vollem Gange – und die 28-jährige Ursel Machnik bastelt wieder an ihrem nächsten selbstgemachten Kostüm. Unter dem Instagram-Namen @studio_ursel bekannt, entwirft die Kölnerin jedes Jahr ausgefallene Verkleidungen – von einer riesigen Mayonnaise-Tube bis hin zu einem lebendigen Maßband. Diesmal wird sie mit ihren Freunden als Figuren aus "Die drei ???" durch die Straßen ziehen.
Ihre Leidenschaft für selbstgebastelte Kostüme begann mit einer einfachen Überzeugung: Karnevalskostüme müssen nicht gekauft oder aus Plastik sein. Auf Instagram teilt sie ihre Nähprojekte und motiviert andere, es ihr gleichzutun. Zu ihren bisherigen Kreationen zählen eine Oma, ein Maßband – und sogar eine Mayonnaise-Tube, jedes Mal verspielter als das letzte.
Für Karnevals-Neulinge hat Ursel praktische Tipps parat: Eine Playlist mit kölschen Liedern zusammenstellen, kleinere Umzüge besuchen und das Kölsch mit Wasser ausgleichen. Und wer der Menschenmenge entfliehen will, sollte sich eine nahegelegene Kneipe mit offener Tür suchen.
In diesem Jahr erwartet sie einen Trend zu Clowns, Anspielungen auf das Meme der "Schmetterlingskönigin" und mehr Gruppenkostüme. Ihr eigenes Team verwandelt sich in die beliebten Detektive aus "Die drei ???" – ein Beweis dafür, dass Kreativität jede Massenware schlägt.
Ursels Ansatz zeigt, wie Karneval persönlich und nachhaltig sein kann. Ihre Kostüme stechen aus der Menge heraus, während ihre Ratschläge Neulingen helfen, sich im Trubel zurechtzufinden. Mit Trends hin zu Gruppenthemen und Internet-Humor bleibt ihr DIY-Geist eine frische, lustige Bereicherung für die Kölner Tradition.






