Klaus Allofs bleibt bis 2026 – doch Fortuna Düsseldorf plant schon den Abschied
Karlheinz MiesAllofs denkt nicht an Rücktritt: "Ich bin bereit" - Klaus Allofs bleibt bis 2026 – doch Fortuna Düsseldorf plant schon den Abschied
Allofs denkt nicht an Rückzug: "Ich bin bereit"
Allofs denkt nicht an Rückzug: "Ich bin bereit"
Allofs denkt nicht an Rückzug: "Ich bin bereit"
- Dezember 2025, 22:36 Uhr
Fortuna Düsseldorf bereitet sich auf einen Wechsel in der Führungsetage vor, nachdem Klaus Allofs bekannt gegeben hat, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Der aktuelle Vorstandsmitglied bestätigte, dass er seine Position zwar bis zum 30. Juni 2026 ausüben werde, sich danach aber zurückziehen wird. Seine Entscheidung teilte er während der Mitgliederversammlung des Vereins am 16. November 2025 mit, bei der auch die Pläne für den Übergang erörtert wurden.
Allofs machte deutlich, dass das Auslaufen seines Vertrages seine täglichen Aufgaben nicht beeinträchtigen werde. Einen vorzeitigen Abschied schloss er aus und betonte, seine Pflichten bis zum vereinbarten Termin zu erfüllen. Sein Rückzug bedeutet jedoch, dass der Aufsichtsrat nun die Zukunft des Vereins neu planen muss.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Björn Borgerding, begleitet den Übergangsprozess. Eine der zentralen Entscheidungen wird die Rolle des Sportdirektors Christian Weber betreffen, dessen Position möglicherweise neu bewertet wird. Zudem äußerte sich Allofs zu den aktuellen Schwierigkeiten von Cheftrainer Markus Anfang und erklärte, dass ein Trainerwechsel die Probleme des Teams nicht lösen würde.
Die Ankündigung Allofs’ erfolgte während der Mitgliederversammlung 2025, bei der die Mitglieder über die anstehenden Veränderungen informiert wurden. Obwohl sein Ausscheiden für Mitte 2026 feststeht, muss der Verein nun die Weichen für eine neue Phase in der Führungsstruktur stellen.
Da Allofs bis Juni 2026 im Amt bleibt, hat Fortuna Düsseldorf Zeit, den Führungswechsel vorzubereiten. Der Aufsichtsrat wird in den kommenden Monaten wichtige Personalentscheidungen treffen müssen – darunter auch über die Zukunft von Sportdirektor Christian Weber. Der Fokus des Vereins liegt weiterhin auf Stabilität, während er diese Phase des Wandels durchläuft.