KI-gestütztes Verkehrsmanagement: Wie die Stadt Staus und Emissionen bekämpft
Anatol FrankeKI-gestütztes Verkehrsmanagement: Wie die Stadt Staus und Emissionen bekämpft
Im Rahmen des COMO-Projekts wurden in der Stadt acht neue Verkehrsinformationsanzeigen installiert. Die vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) geförderte Initiative zielt auf ein intelligenteres und umweltfreundlicheres Konzept für das städtische Verkehrsmanagement ab. Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, dem 22. Oktober, werden weitere Details zu den Zielen und der Technologie des Systems vorgestellt.
Das COMO-Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines KI-gestützten Verkehrsmanagementsystems, das Stickstoffemissionen reduzieren und Staus verringern soll. Kernstück ist ein Echtzeit-Netzwerk, das innerstädtische Verkehrsströme erfasst, analysiert und anpasst. Das System soll Reisezeiten optimieren, Umweltbelastungen senken und die Nutzung des öffentlichen Verkehrs fördern.
Vor dem offiziellen Start werden die acht digitalen Anzeigetafeln am Mittwoch, dem 8. Oktober, zwischen 10:00 und 14:30 Uhr einer technischen Überprüfung unterzogen. Die an zentralen Standorten platzierten Displays zeigen künftig Live-Verkehrsinformationen und Hinweise für Autofahrer an.
Das Projekt wird vom BMDV im Rahmen des Förderprogramms „Digitalisierung kommunaler Verkehrs-systeme“ unterstützt. Bis Ende 2025 soll in der Stadt ein voll funktionsfähiges, ökologisch nachhaltiges Verkehrsnetz etabliert sein.
Auf der anstehenden Pressekonferenz wird erläutert, wie das KI-basierte System Verkehrs-daten erfasst und steuert. Zudem werden die Verantwortlichen darlegen, wie das Vorhaben die Luftqualität verbessern und die Mobilität optimieren soll. Die acht Anzeigen markieren den ersten sichtbaren Schritt hin zu einem vernetzteren und zukunftsfähigen städtischen Verkehrssystem.






