Kempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Krisen meistert
Anatol FrankeKempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Krisen meistert
Kempen veranstaltet am kommenden Wochenende seinen ersten Tag des Zivilschutzes
Die Veranstaltung soll Bürgerinnen und Bürger über modernen Bevölkerungsschutz und persönliche Vorsorge informieren. Als Veranstaltungsort wurde die Kempener Burg gewählt – ein Symbol für Stärke und Zusammenhalt.
Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet von 10 bis 17 Uhr statt und wird von der Stadt gemeinsam mit lokalen und bundesweiten Behörden organisiert. Besucher erwarten Informationsstände, Live-Vorführungen sowie Ausstellungen von Einsatzfahrzeugen und -geräten. Themenschwerpunkte sind unter anderem Zivilschutz-„Leuchtturmprojekte“, Notfallinformationsstellen und die Vorbereitung auf Krisen im eigenen Zuhause.
Für Familien und jüngere Gäste gibt es Mitmachaktionen, während für das leibliche Wohl Food-Stände sorgen. Fachleute erläutern den Alltag im Zivilschutz sowie Strategien zur Bewältigung von Großschadenslagen oder besonderen Gefahren. Auf dem Programm stehen zudem Katastrophenschutzkonzepte und praktische Tipps für Stromausfälle oder Extremwetter.
Angesichts der wachsenden Bedeutung des Zivilschutzes zeigt die Veranstaltung, wie sich Gemeinden in Krisenzeiten schützen können. In interaktiven Formaten wird veranschaulicht, wie Behörden bei Hochwasser, Stürmen oder anderen Notlagen zusammenarbeiten.
Der Tag des Zivilschutzes bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Einsatzkräfte live zu erleben und wichtige Sicherheitskompetenzen zu erlernen. Die Veranstaltung unterstreicht die Notwendigkeit von persönlicher und gemeinschaftlicher Vorsorge in einer Zeit zunehmender Risiken. Die Organisatoren hoffen, damit mehr Menschen zu motivieren, sich auf mögliche Krisen vorzubereiten.






