Karnaper Markt wird zum lebendigen Labor für Kinderrechte
Karnaper Markt wird am Dienstag, dem 23. September, zum lebendigen Zentrum
Am Dienstag, dem 23. September, entwickelte sich der Karnaper Markt zu einem pulsierenden Treffpunkt – im Mittelpunkt standen die Rechte der Kinder. Rund 180 Kinder zusammen mit ihren Eltern folgten der Einladung. Schulen, Kindergärten und Familienzentren gestalteten den Platz mit interaktiven Lernstationen.
Veranstaltet wurde das Fest vom Jugendamt des Stadtportals, der Maria-Kunigunda-Schule und dem Kindergarten Grubengold. Mit dabei waren auch die Familienzentren Blauer Elefant, Timpestraße und Birkenlund sowie FLIZmobil und das Zahnmobil. Jede Einrichtung bereitete Aktivitäten vor, die sich an einem bestimmten Kinderrecht orientierten.
FLIZmobil richtete eine Bewegungszone und Stationen zum Thema gesunde Ernährung ein, um das „Recht auf Gesundheit“ zu veranschaulichen. Das Zahnmobil veranstaltete ein Quiz und praktische Übungen zur Zahnpflege unter dem Motto „Recht auf Leben und Entwicklung“.
Der Kindergarten Grubengold schuf einen symbolischen „Fürsorge-Baum“ für das „Recht auf elterliche Fürsorge“, geschmückt mit Handabdrücken, Blättern und Herzen. Das Familienzentrum Birkenlund präsentierte eine Papp-Ausstellung mit dem Titel „Bildung ist bunt“, die das „Recht auf Bildung“ erkundbar machte. Zahlreiche Kinder aus ortsansässigen Kindergärten und der Maria-Kunigunda-Schule beteiligten sich und machten den Markt zu einem Ort lebendigen Austauschs.
Die Veranstaltung brachte Organisatoren, Kinder und Familien zu einem Tag des Lernens und der Begegnung zusammen. Jede Einrichtung steuerte Aktivitäten bei, die unterschiedliche Facetten der Kinderrechte beleuchteten. Aus dem Markt wurde so ein dynamischer Raum, in dem Bildung und Teilhabe aufeinandertrafen.






