HSG Krefelds spektakuläre Arena-Umrüstung für das entscheidende Derby gegen Dormagen
Anatol FrankeHSG Krefelds spektakuläre Arena-Umrüstung für das entscheidende Derby gegen Dormagen
HSG Krefeld kämpft gegen die Zeit für das entscheidende Heimspiel
Die Mannschaft trifft im Westderby auf Dormagen – ein Spiel, das über den Klassenerhalt entscheiden könnte. Mit über 5.000 erwarteten Fans muss die Yayla-Arena in weniger als 19 Stunden von einer Eishalle in eine Handballarena verwandelt werden.
Normalerweise ist die Yayla-Arena Schauplatz von Eishockeyspielen, doch an diesem Wochenende wird sie Handballfans begrüßen. Ein 15-köpfiges Team arbeitet durch die Nacht, um Schutzscheiben zu demontieren, das Eis abzudecken und die technische Verkabelung anzupassen. Die Tribünen müssen eingefahren, der Boden gereinigt und das Handballfeld bis Samstagmorgen, 8 Uhr, fertiggestellt sein – alles bei einer konstanten Innentemperatur von 18°C.
Spiele in der Yayla-Arena sind stets ein Publikumsmagnet: In der Vergangenheit lockten sie zwischen 2.500 und 3.000 Zuschauer an. Derby-Duelle gegen Teams wie die DJK Tannenberg oder die HSG Wupper-Unterberg zogen in den letzten Spielzeiten sogar über 4.000 Fans an. Diesmal ist die Spannung noch größer – die Tore öffnen um 18 Uhr, Anpfiff ist um 19:30 Uhr.
Trainer Mark Schmetz ist überzeugt, dass sein Team bereit ist. Nach einer Reihe starker Leistungen soll dieser Schwung in die Partie gegen Dormagen mitgenommen werden. Jeder Punkt zählt im Kampf um den Ligaerhalt.
Die rasche Umrüstung der Arena bildet die Bühne für ein mitreißendes Duell. Ein Sieg könnte Krefelds Hoffnung auf den Klassenerhalt stärken, während die ausverkauften Ränge für zusätzliche Brisanz sorgen. Jetzt geht es darum, eine Leistung abzurufen, die dem Anlass gerecht wird.






