Hoerstgen Icebirds feiern zehn Jahre Abenteuer und Gemeinschaft
Die Pfadfindergruppe Hoerstgen Icebirds feiert ihr zehnjähriges Bestehen
Vor einem Jahrzehnt offiziell anerkannt, blickt die Pfadfindergruppe Hoerstgen Icebirds auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück. Was einst mit 25 Kindern auf einem Privatgrundstück begann, ist heute eine lebendige Truppe mit 70 aktiven Mitgliedern. Zur Feier des zehnjährigen Jubiläums kamen über 200 Gäste, darunter ehemalige Pfadfinder:innen und lokale Vertreter wie Birgit Ullrich, Vorsitzende des Jugendwohlfahrtsausschusses von Kamp-Lintfort.
Die Geschichte der Gruppe begann informell auf einem privaten Gelände in Hoerstgen. 2018 erhielt sie schließlich den offiziellen Status als eigenständige Truppe unter dem Namen Hoerstgen Icebirds. Seitdem finden jeden Freitag um 17 Uhr Treffen auf ihrem eigenen Pfadfinderplatz statt, wo sich zwei separate Gruppen versammeln.
Das Programm ist vielseitig: Von praktischen Fähigkeiten wie Hämmern, Sägen und Knoten binden bis hin zu Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Feuer machen. Die Pfadfinder:innen lernen Erste Hilfe, kochen gemeinsam und singen am Lagerfeuer. Doch nicht nur Fertigkeiten stehen im Mittelpunkt – Gemeinschaft und Spaß sind ebenso wichtig, mit vielen Spielen und Gelächter.
Die Icebirds engagieren sich auch in ihrer Umgebung. Sie beteiligen sich an Müllsammelaktionen und integrieren eine biblische Reflexion in ihr regelmäßiges Programm. Im Laufe der Jahre hat die Gruppe ein starkes Netzwerk an Unterstützer:innen aufgebaut, das weit über die 70 aktiven Mitglieder hinausreicht.
Die Jubiläumsfeier unterstrich diesen Wachstumskurs. Mehr als 200 Teilnehmende, darunter ehemalige Pfadfinder:innen, nahmen an den Festlichkeiten teil. Die Anwesenheit von Birgit Ullrich betonte die Verankerung der Truppe in der lokalen Gemeinschaft und ihre Rolle in der Jugendarbeit.
Das Jubiläum markiert einen Meilenstein für die Hoerstgen Icebirds, die sich mittlerweile als fester Bestandteil der Jugendaktivitäten in der Region etabliert haben. Mit regelmäßigen Treffen, vielfältiger Kompetenzvermittlung und gesellschaftlichem Engagement zieht die Gruppe weiterhin neue Mitglieder und Förderer an. Ihre Kombination aus Naturerlebnis, Teamarbeit und lokaler Einbindung bleibt zentral für ihre Identität.






