HIV-Prävention und digitale Akten: Kostenlose Diskussionsrunde am 17. November
Krzysztof LöfflerHIV-Prävention und digitale Akten: Kostenlose Diskussionsrunde am 17. November
Öffentliche Diskussionsveranstaltung zu HIV-Prävention und digitalen Patient:innenakten am 17. November
Am 17. November findet eine kostenlose öffentliche Diskussion zu HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten statt. Die vom Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe organisierte Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Aktivist:innen und alle Interessierten. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten in den Räumlichkeiten in der Bismarckstraße 67 wird um eine vorab erfolgende Anmeldung gebeten.
Die Abendveranstaltung beginnt um 18:00 Uhr und endet gegen 21:30 Uhr. Im ersten Teil stellt Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen zwei medikamentöse Präventionsansätze vor: Doxy-PEP und Doxy-PrEP. Beide Methoden zielen darauf ab, das Infektionsrisiko durch den gezielten Einsatz von Antibiotika zu verringern.
Im weiteren Verlauf des Abends widmet sich Manuel Hofmann von der Deutschen AIDS-Hilfe dem Thema elektronische Patientenakte (ePA). Sein Vortrag beleuchtet, wie digitale Akten die Versorgungskoordination verbessern und Patient:innen den Zugang zu Gesundheitsinformationen erleichtern können.
Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich – entweder per E-Mail an [email protected] oder [email protected].
Die Veranstaltung bringt Expert:innen zusammen, um über Fortschritte in der HIV-Prävention und Gesundheits-Technologie zu diskutieren. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 17. November anmelden, um einen Platz zu sichern. Weitere Informationen sind über die genannten E-Mail-Adressen erhältlich.






