11 April 2026, 04:27

HIV-Prävention und digitale Akten: Kostenlose Diskussionsrunde am 17. November

Eine Karte der Vereinigten Staaten mit blauen Bereichen, die den Prozentsatz der Menschen zeigen, die in jedem Bundesstaat mit HIV diagnostiziert wurden, begleitet von Text, der die bundesstaatspezifische Prävalenz beschreibt.

HIV-Prävention und digitale Akten: Kostenlose Diskussionsrunde am 17. November

Öffentliche Diskussionsveranstaltung zu HIV-Prävention und digitalen Patient:innenakten am 17. November

Am 17. November findet eine kostenlose öffentliche Diskussion zu HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten statt. Die vom Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe organisierte Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Aktivist:innen und alle Interessierten. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten in den Räumlichkeiten in der Bismarckstraße 67 wird um eine vorab erfolgende Anmeldung gebeten.

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Die Abendveranstaltung beginnt um 18:00 Uhr und endet gegen 21:30 Uhr. Im ersten Teil stellt Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen zwei medikamentöse Präventionsansätze vor: Doxy-PEP und Doxy-PrEP. Beide Methoden zielen darauf ab, das Infektionsrisiko durch den gezielten Einsatz von Antibiotika zu verringern.

Im weiteren Verlauf des Abends widmet sich Manuel Hofmann von der Deutschen AIDS-Hilfe dem Thema elektronische Patientenakte (ePA). Sein Vortrag beleuchtet, wie digitale Akten die Versorgungskoordination verbessern und Patient:innen den Zugang zu Gesundheitsinformationen erleichtern können.

Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich – entweder per E-Mail an [email protected] oder [email protected].

Die Veranstaltung bringt Expert:innen zusammen, um über Fortschritte in der HIV-Prävention und Gesundheits-Technologie zu diskutieren. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 17. November anmelden, um einen Platz zu sichern. Weitere Informationen sind über die genannten E-Mail-Adressen erhältlich.

Quelle