Herzogin Sarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter schlagen Alarm
Karlheinz MiesHerzogin Sarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter schlagen Alarm
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, sieht sich wachsender Kritik an ihren verschwenderischen Ausgaben gegenüber. Medienberichten zufolge steckt sie in finanziellen Schwierigkeiten, mit ausgereizten Kreditkarten und wachsenden Schulden. Familienmitglieder, darunter auch ihre Töchter, sollen sie dringend auffordern, ihr Verhalten zu ändern.
Die Herzogin hält sich derzeit in einem Luxus-Skichalet in Österreich auf, wo die Zimmerpreise bei etwa 2.500 Euro pro Nacht liegen. Trotz der angespannten finanziellen Lage zeigt sie keine Anzeichen, ihren Lebensstil einzuschränken. Insider behaupten, sie gebe Geld „aus, als gäbe es kein Morgen“. Freunde beschreiben sie als in „völliger Verleugnung“, unfähig, das Problem einzusehen.
Ihre Töchter, Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, sollen tief besorgt sein. Berichten zufolge haben sie ihre Mutter „angefleht“, die Ausgaben zu zügeln, aus Sorge, sie müssten sonst für ihre Schulden aufkommen. Unterdessen soll Ferguson den Stress mit ausgiebigen Shoppingtouren und teuren Spa-Behandlungen zu bewältigen versuchen.
Der Royalty-Autor Andrew Lownie behauptet, die Herzogin könnte die Königsfamilie unter Druck setzen, um finanzielle Unterstützung zu erhalten. Gerüchten zufolge stellt sie die Situation als eine Entscheidung dar: Entweder sie erhält Hilfe, oder sie zieht sich vollständig aus ihren royalen Verpflichtungen zurück.
Die Lage bringt Fergusons Familie in eine schwierige Position. Beatrice und Eugenie sind hin- und hergerissen zwischen der Sorge um ihre Mutter und der Aussicht, ihre finanziellen Lasten erben zu müssen. Vorerst führt die Herzogin ihr luxuriöses Leben weiter – und lässt ihre künftige Verbindung zur Königsfamilie ungewiss erscheinen.






