Herbstferien in NRW: Staus und Verspätungen belasten Reisende massiv
Karlheinz MiesAnfang der Ferien - Verkehrsstau und längere Wartezeiten an Flughäfen - Herbstferien in NRW: Staus und Verspätungen belasten Reisende massiv
Herbstferien in NRW begonnen – Staus und Verspätungen belasten Reisende
In Nordrhein-Westfalen (NRW) haben offiziell die zweiwöchigen Herbstferien begonnen. Rund 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler sind nun in den Urlaub gestartet – mit spürbaren Folgen für den Reiseverkehr in der gesamten Region. Sowohl auf den Straßen als auch an den Flughäfen kommt es bereits zu massiven Beeinträchtigungen, da Familien zu Ausflügen und Reisen aufbrechen.
Auf den wichtigsten Autobahnen NRWs stauen sich die Fahrzeuge auf einer Länge von über 230 Kilometern. Besonders betroffen sind die A1, A2, A3, A4, A42 und A59, vor allem im Raum Köln und im Ruhrgebiet. Autofahrer, die in beliebte Urlaubsziele oder Stadtzentren unterwegs sind, müssen mit deutlich längeren Fahrzeiten rechnen.
Auch die Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn melden Verzögerungen. Die Sicherheitskontrollen dauern bis zu 20 Minuten länger als sonst, was bei den Reisenden für Frust sorgt. Die Behörden raten Passagieren, früher als geplant am Flughafen einzutreffen und sich vor Abfahrt über aktuelle Verkehrslagen zu informieren.
Die Kombination aus Schulferien und erhöhtem Reiseaufkommen führt flächendeckend zu Staus auf den Straßen und Verspätungen an den Flughäfen. Die Behörden beobachten die Lage weiter und appellieren an Autofahrer und Fluggäste, für ihre Fahrten ausreichend Puffer einzuplanen. Mit anhaltend hohem Verkehrsaufkommen ist insbesondere in den ersten Ferientagen zu rechnen.






