08 May 2026, 14:35

Großrazzia in Dortmund: 3.200 Fahrgäste kontrolliert – 136 Verstöße entdeckt

Ein voller U-Bahnhof mit Menschen, die gehen, ein Polizist im Vordergrund, Anzeigetafeln mit Text und Bildschirme sowie verschiedene strukturelle Elemente wie Geländer.

Großrazzia in Dortmund: 3.200 Fahrgäste kontrolliert – 136 Verstöße entdeckt

Großrazzia in Dortmund stärkt Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr

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Eine aktuelle Gemeinschaftsaktion in Dortmund hat die Sicherheit im städtischen Verkehrsnetz weiter verbessert. Im Rahmen der jüngsten Phase des langfristigen SiBB-Projekts führten Polizei und lokale Behörden umfangreiche Kontrollen an neuralgischen Punkten durch, darunter am Dortmunder Hauptbahnhof. Während der Aktion wurden über 3.200 Fahrgäste überprüft.

Die Initiative SiBB wurde 2018 ins Leben gerufen, um die Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Verkehr zu erhöhen. Anders als bei täglichen Streifen finden diese groß angelegten Einsätze mehrmals jährlich zu unvorhersehbaren Zeitpunkten statt. Im Fokus stehen gezielte Fahrgastkontrollen, die Beobachtung verdächtiger Personen sowie eine sichtbare Polizeipräsenz, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken.

An der aktuellen Operation beteiligten sich Beamte der Dortmunder Polizei, des Bundespolizeiinspektorats und des kommunalen Ordnungsdienstes. Bei den Kontrollen von 3.264 Reisenden wurden 136 Verstöße registriert. Die Maßnahmen führten zu einer Strafanzeige, drei Ordnungswidrigkeiten und neun Platzverweisen für Verkehrsflächen.

Zu den Schwerpunkten zählten wichtige Knotenpunkte wie der Dortmunder Hauptbahnhof. Die Verantwortlichen betonten, dass das Projekt darauf abzielt, Kriminalität vorzubeugen, Regelverstöße zu ahnden und so ein sicheres Umfeld für Fahrgäste und Mitarbeiter zu schaffen.

Die Ergebnisse der Aktion unterstreichen die fortlaufenden Bemühungen, die Sicherheit im Dortmunder Verkehrsnetz zu gewährleisten. Mit 136 festgestellten Verstößen und mehreren durchgeführten Sanktionen bleibt das SiBB-Projekt ein zentraler Baustein der Kriminalprävention. Künftige Einsätze werden weiterhin in unregelmäßigen Abständen stattfinden, um ihre Wirkung zu maximieren.

Quelle