Gebühren 2026: Winterdienst und Abwasser werden deutlich teurer
Krzysztof LöfflerGebühren 2026: Winterdienst und Abwasser werden deutlich teurer
Gebühren 2026: Was teurer wird, was gleich bleibt
Ab dem neuen Jahr 2026 steigen die Abgaben für Abwasser und Winterdienst. Die Kosten für die Müllabfuhr bleiben hingegen stabil.
Veröffentlicht am 17. Dezember 2025, 09:36 Uhr
Die kommunalen Gebühren in der Stadt werden 2026 moderat angehoben. Die monatliche Belastung für einen durchschnittlichen Haushalt klettert von 130,74 Euro auf 132,86 Euro – eine Folge von Anpassungen bei verschiedenen Abgaben. Nicht alle Posten werden jedoch teurer: Einige Gebühren bleiben im kommenden Jahr eingefroren.
Am stärksten steigen die Kosten für den Winterdienst: Hier erhöht sich der Preis pro Messstelle von 68 Cent auf 88 Cent. Auch die Straßenreinigungsgebühren ziehen im Schnitt um 3,32 Prozent an. Die Abgaben für Niederschlagswasser werden um 1,87 Prozent angehoben, die Abwassergebühren um 1,91 Prozent.
Für die meisten Haushalte bedeutet das eine leichte Erhöhung der Gesamtkosten. Während Dienstleistungen wie Friedhofswesen und Müllentsorgung unverändert bleiben, werden insbesondere die Winterdienstleistungen spürbar teurer. Die jährliche Gesamtbelastung für einen typischen Haushalt wird 2026 knapp über 1.126 Euro liegen.