Fortuna Düsseldorf kämpft um die Wende im Abstiegskampf der 2. Bundesliga
Karlheinz MiesDöner Kebab als Lösung? Düsseldorf und Anfang unter Druck - Fortuna Düsseldorf kämpft um die Wende im Abstiegskampf der 2. Bundesliga
Fortuna Düsseldorf steckt in der 2. Bundesliga in der Krise und belegt nach 22 Spieltagen mit nur 25 Punkten den 15. Platz. Unter dem neuen Cheftrainer Markus Anfang konnte die Mannschaft bisher keinen Sieg einfahren – doch der Trainer bleibt zuversichtlich, den Abstiegskampf noch zu meistern. Das anstehende Heimspiel gegen den Tabellenletzten 1. FC Magdeburg könnte die dringend benötigte Wende bringen.
Die jüngste Formkurve der Düsseldorfer ist durchwachsen: Bei sieben Siegen, vier Unentschieden und elf Niederlagen liegt das Team knapp über den Abstiegsrängen. In den letzten fünf Partien gelang der Mannschaft ein Heimdoppelsieg, dazu zwei Remis und eine Niederlage. Zu den Gegnern in dieser Saison zählten unter anderem der SC Paderborn 07, DSC Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther Fürth.
Anfang räumt zwar den Druck ein, betont aber, dass die Leistungen seiner Mannschaft grundsolide seien. Radikale Veränderungen hält er nicht für nötig – entscheidend sei nun, die Torchancen konsequenter zu nutzen. Das Duell gegen Magdeburg sieht er als Schlüsselmoment: Ein Sieg könnte einen "befreienden Schlag" in der Tabelle bedeuten.
Um die Unterstützung zu stärken, hat der Verein die Initiative "Fortuna für alle" gestartet und bietet für das Spiel gegen Magdeburg kostenlose Tickets an. Die Hoffnung: Eine starke Heimkulisse soll der Mannschaft den Weg zum ersten Sieg unter Anfang ebnen.
Ein Erfolg gegen den 1. FC Magdeburg würde Düsseldorf vorerst aus der akuten Abstiegsgefahr bringen. Die Partie ist eine Chance, im zweiten Saisonabschnitt Schwung zu holen. Die Fans werden gespannt verfolgen, ob sich Anfangs Optimismus endlich in den ersehnten Dreier verwandelt.






