Essens Schulen starten digital durch: 83 Millionen für moderne IT-Ausstattung
Karlheinz MiesEssens Schulen starten digital durch: 83 Millionen für moderne IT-Ausstattung
Essen hat ein großes Upgrade der Schul-IT im Rahmen des „DigitalPakt Schule“ abgeschlossen
Die Stadt Essen hat über 83 Millionen Euro in die Modernisierung der IT-Infrastruktur an 192 Schulstandorten investiert. Sämtliche Klassen- und Fachräume verfügen nun über schnelles, zuverlässiges WLAN nach dem neuesten WiFi-6-Standard sowie interaktive Displays für den Unterricht.
Das Alfried Krupp Schulmedienzentrum (AKSMZ) koordinierte das gesamte Projekt – von der Planung bis zur Umsetzung. Eng zusammen gearbeitet wurde mit dem Essen Systemhaus (ESH), das für den technischen Ausbau der neuen Netzwerkinfrastruktur verantwortlich war. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass alle Klassenzimmer mit Hochgeschwindigkeits-WLAN ausgestattet wurden und rund 4.000 interaktive Displays für kollaboratives Lernen bereitstehen.
Neben der Hardware-Aufrüstung baute die Stadt gezielte Support-Strukturen auf. Rund 3,2 Millionen Euro flossen in IT-Helfer und regelmäßige Beratungsangebote zu iPads für Lehrkräfte und Schüler:innen. Das AKSMZ organisierte zudem zentral die Verteilung von etwa 75.000 iPads, sodass die Geräte an allen Schulen einsatzbereit sind.
Das Projekt blieb im Zeitplan und hielt sich strikt an das Budget. Sämtliche Ergänzungsvereinbarungen im Rahmen der DigitalPakt-Förderung wurden abgeschlossen – alle programmspezifischen Vorgaben wurden erfüllt.
Dank der Aufrüstung arbeiten Essener Schulen nun durchgehend mit modernen digitalen Werkzeugen. Lehrkräfte und Schüler:innen können Inhalte in Echtzeit über interaktive Displays teilen und bearbeiten. Mit flächendeckendem WiFi-6 und umfassender Geräteunterstützung ist das Bildungssystem der Stadt vollständig im digitalen Zeitalter angekommen.






