19 April 2026, 12:30

Duisburgs "StadtRadeln"-Kampagne 2025 pulverisiert alle Rekorde mit über 473.000 Kilometern

Plakat für ein Fahrradrennen in Paris, Frankreich, mit einer Gruppe von Radfahrern und dem Eiffelturm im Hintergrund, mit Text zu den Eventdetails.

Duisburgs "StadtRadeln"-Kampagne 2025 pulverisiert alle Rekorde mit über 473.000 Kilometern

Duisburgs "StadtRadeln"-Kampagne 2025 bricht alle Rekorde: Über 2.255 Teilnehmende radelten mehr als 473.068 Kilometer

Die diesjährige "StadtRadeln"-Aktion in Duisburg hat mit über 2.255 Teilnehmenden, die gemeinsam mehr als 473.068 Kilometer zurücklegten, neue Maßstäbe gesetzt. Die Stadt würdigte die Leistungen vergangenen Freitag bei einem festlichen Empfang im Rathaus. Vertreter der Stadt lobten den Erfolg der Kampagne und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für eine nachhaltige Verkehrswende.

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Während der dreiwöchigen Aktion stieg die Beteiligung im Vergleich zu den Vorjahren deutlich an. Die Radfahrenden in Duisburg legten insgesamt 473.068 Kilometer zurück – die größte Strecke, die seit Beginn der Kampagne in der Stadt jemals erreicht wurde.

Am Freitag, dem 24. Oktober, luden die Verantwortlichen ins Rathaus ein, um die aktivsten Teilnehmenden und die besten Teams zu ehren. Linda Wagner, Stadträtin für Umweltfragen, überreichte Urkunden und Preise an die fleißigsten Radlerinnen und Radler. Sie betonte, dass es bei "StadtRadeln" nicht nur um den Wettbewerb gehe, sondern auch um die Förderung grüner Mobilität und den Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Wagner nutzte die Gelegenheit, um allen Dank zu sagen, die zum Gelingen der Kampagne beigetragen hatten. In ihrer Rede hob sie die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen hervor – sowohl für die Reduzierung von Emissionen als auch für die Förderung eines gesünderen Lebensstils.

Die "StadtRadeln"-Kampagne 2025 hat in Duisburg neue Rekordmarken bei Teilnahme und gefahrenen Kilometern gesetzt. Die Würdigung der besten Radfahrenden und Teams unterstreicht das Engagement der Stadt für eine nachhaltige Verkehrspolitik. Die Organisatorinnen und Organisatoren hoffen, dass dieser Schwung auch in den kommenden Auflagen der Aktion anhalten wird.

Quelle