Duisburg schließt öffentliche Einrichtungen über die Feiertage bis Anfang **Januar**
Krzysztof LöfflerDuisburg schließt öffentliche Einrichtungen über die Feiertage bis Anfang **Januar**
Die Stadtverwaltung Duisburg schließt über die Jahresendfeiertage vom 24. Dezember bis zum 2. Januar. Von der Maßnahme betroffen sind zahlreiche öffentliche Einrichtungen, darunter Bibliotheken, Schwimmbäder und Kindertagesstätten. Die Verwaltung von Oberbürgermeister Sören Link will damit Kosten sparen und den Energieverbrauch während der Schließzeit reduzieren.
Die meisten städtischen Dienststellen bleiben vom 24. Dezember bis zum 2. Januar geschlossen. Dazu zählen kommunale Kitas, Jugendzentren und Abenteuerspielplätze. Auch die Volkshochschule, die Musik- und Kunstschule sowie die Straßensozialarbeit stellen in dieser Zeit ihren Betrieb ein.
Die Zentralbibliothek bleibt lediglich an Heiligabend, dem ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag sowie an Silvester und Neujahr geschlossen. Alle Zweigstellen der Stadtbibliothek haben jedoch vom 24. Dezember bis zum 5. Januar durchgehend zu. Die städtischen Schwimmbäder sind komplett vom 24. Dezember bis zum 1. Januar geschlossen. Zwei Museen – das Binnenschifffahrtsmuseum und das Kultur- und Stadthistorische Museum – öffnen am 26. Dezember, bleiben aber an den übrigen Feiertagen (24., 25., 31. Dezember und 1. Januar) geschlossen. Die Außendienste für Grünflächen und Straßenreinigung arbeiten zwischen Weihnachten und Neujahr weiter. Ein eingeschränkter Notdienst zur Sterbefallmeldung wird im Standesamt Rheinhausen am 29. und 30. Dezember sowie am 2. Januar angeboten. Die Leitstelle des Ordnungsamts ist vom 26. bis 30. Dezember telefonisch erreichbar und nimmt ab dem 2. Januar wieder den regulären Betrieb auf.
Durch die Schließung sollen angesammelte Urlaubsbestände abgebaut und Energiekosten gesenkt werden. Gleichzeitig unterstützt die Maßnahme die Haushaltskonsolidierung der Stadt und verringert den CO₂-Ausstoß durch Heizung, Stromverbrauch und Dienstfahrten.
Die Betriebspause hilft Duisburg, laufende Ausgaben zu reduzieren und die Umweltbilanz zu verbessern. Ab dem 2. Januar nehmen die öffentlichen Einrichtungen schrittweise ihren normalen Betrieb wieder auf. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich vor einem Besuch über die genauen Öffnungstermine der jeweiligen Einrichtung zu informieren.