Drei NRW-Beamte zeigen, wie Vielfalt im öffentlichen Dienst gelingt
Drei langjährige Beamte in Nordrhein-Westfalen blicken auf Jahrzehnte Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung zurück. Ralf Weidmann, Sonja Smodis und Gabriele Rottmann haben unterschiedliche Karrierewege eingeschlagen, bevor sie Führungspositionen erreichten. Ihre beruflichen Wurzeln liegen in den Bereichen Bildung, Arbeitssicherheit und Kommunalaufsicht.
Ralf Weidmann begann seine Laufbahn 1986 in der Bezirksregierung Münster, wo er seither tätig ist. Er absolvierte eine Ausbildung zum Regierungsinspektor und schloss 1993 ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen ab. Seit 2014 leitet er als Abteilungsdirektor den Bereich 3, der für Kommunalaufsicht, Wirtschaftsförderung und ein Team von rund 400 Mitarbeitenden zuständig ist.
Sonja Smodis startete 1985 nach ihrem Abschluss an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Düsseldorf. Zunächst arbeitete sie in Sozialämtern in Dortmund und Düsseldorf, bevor sie 1991 zur Landessozialverwaltung NRW wechselte. Seit 2008 organisiert sie europäische Wettbewerbe im Schulreferat. Daneben ist sie seit 1992 stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und unterrichtet seit 2020 Verwaltungsrecht.
Gabriele Rottmann trat 1984 nach einer Ausbildung zur Großhandelskauffrau in den öffentlichen Dienst ein. Sie begann als Verwaltungsangestellte, wechselte 1996 in den Bereich Arbeitssicherheit und ist seit 2007 in der Abteilung für Arbeitsschutz innerhalb der Arbeitsgruppe DigiKo tätig.
Alle drei Fachkräfte haben in verschiedenen Bereichen der öffentlichen Verwaltung in NRW maßgebliche Beiträge geleistet. Weidmann führt ein großes Team in der Kommunalaufsicht, Smodis verbindet Lehrtätigkeiten mit der Organisation von Wettbewerben, und Rottmann konzentriert sich auf Arbeitssicherheit und digitale Koordination. Ihre Karrieren stehen für langjähriges Engagement im öffentlichen Dienst.






