11 March 2026, 12:31

Dortmund bindet Felix Nmecha bis 2030 – Topverdiener und Mittelfeldgarant

Ein Fußballspieler kniet auf dem Boden und streckt die Arme aus, um zu feiern, trägt eine Sportuniform und Schuhe.

Berichte: Nmecha vor Vertragsverlängerung in Dortmund - Dortmund bindet Felix Nmecha bis 2030 – Topverdiener und Mittelfeldgarant

Borussia Dortmund macht Fortschritte in Vertragsverhandlungen mit Mittelfeldspieler Felix Nmecha

Der 24-Jährige, der 2023 von Wolfsburg zum BVB wechselte, steht kurz davor, seinen Vertrag bis 2030 zu verlängern. Mit dem neuen Deal wird er zudem zu den bestbezahlten Spielern des Vereins gehören.

Unterdessen bleibt die Zukunft von Serhou Guirassy und Nico Schlotterbeck ungewiss, während Julian Brandt den Klub nach Ablauf seines Vertrags in diesem Sommer ablösefrei verlassen wird.

Nmecha war 2023 für rund 30 Millionen Euro von Wolfsburg nach Dortmund gewechselt. Seitdem ist sein Marktwert auf etwa 45 Millionen Euro gestiegen. Starke Leistungen in der Bundesliga und auf internationaler Ebene haben ihn unter Trainer Niko Kovač zu einer Schlüsselfigur im Mittelfeld gemacht.

Sein ursprünglicher Vertrag sollte bis 2028 laufen. Die neue Einigung bindet ihn nun zwei weitere Jahre an den BVB – ein Zeichen für seine wachsende Bedeutung im Team.

In anderen Personalien steht Dortmund vor Entscheidungen: Julian Brandt wird den Verein nach Vertragsende in diesem Sommer ohne Ablösesumme verlassen. Auch die Zukunft von Stürmer Serhou Guirassy und Verteidiger Nico Schlotterbeck ist weiterhin offen – eine klare Lösung ist noch nicht in Sicht.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mit Nmechas Vertragsverlängerung bis 2030 sichert sich der BVB langfristig seine Dienste. Sein steigender Marktwert und Einfluss unterstreichen die Prägung, die er seit seinem Wechsel von Wolfsburg hinterlassen hat. Nun richtet der Klub den Fokus darauf, die Zukunft von Brandt, Guirassy und Schlotterbeck vor dem Ende des Transferfensters zu klären.

Quelle