17 June 2026, 16:57

Damenmannschaft scheitert trotz starker Einzelleistungen am Titel "Best of Champions"

Farrington, Beerbaum, Maher, Guerdat, Brash & Ehning gewinnen Best of Champions in Aachen...

Damenmannschaft scheitert trotz starker Einzelleistungen am Titel "Best of Champions"

Die Damenmannschaft stand beim Turnier in Aachen vor einer schweren Herausforderung. Sechs Reiterinnen traten für sie an: Katrin Eckermann aus Deutschland, Janika Sprunger aus der Schweiz, Reed Kessler aus den USA, Katharina Offel aus der Ukraine, Luciana Diniz aus Portugal und Pénélope Leprevost aus Frankreich. Doch ihre Leistung reichte nicht aus, da die Herrenmannschaft ihren Titel als „Best of Champions“ erfolgreich verteidigte.

In der ersten Runde kämpfte das Damenteam mit zahlreichen Fehlern. Janika Sprunger, Reed Kessler, Luciana Diniz und Pénélope Leprevost machten jeweils Fehler, während Katharina Offel und Katrin Eckermann fehlerfreie Runden zeigten. Doch selbst das reichte nicht, um den Rückstand aufzuhalten. Reed Kesslers Ausscheiden verschärfte die Situation zusätzlich, da sich die Anzahl der direkten Duelle von fünf auf vier verringerte.

Mit einem Zeitnachteil ging das Damenteam in die zweite Runde. Die Herrenmannschaft hatte bereits in der ersten Runde einen deutlichen Vorsprung aufgebaut und konnte diesen im weiteren Verlauf halten. Trotz aller Bemühungen gelang es den Reiterinnen nicht, das Defizit auszugleichen – der Sieg blieb ihnen verwehrt.

Am Ende sicherte sich die Herrenmannschaft erneut den Titel als „Best of Champions“. Die Damen beendeten den Wettbewerb auf einem hinteren Platz, da sie sich von den frühen Fehlern und Zeitstrafen nicht mehr erholen konnten. Ihre Leistung zeigte einmal mehr, wie schwer es ist, sich gegen einen überlegenen Gegner durchzusetzen.

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