"Bist du ein bisschen verrückt?" - Fahrradtour von Köln nach Baden-Baden
Anatol Franke"Bist du ein bisschen verrückt?" - Fahrradtour von Köln nach Baden-Baden - "Bist du ein bisschen verrückt?" - Fahrradtour von Köln nach Baden-Baden
"Sind Sie ein bisschen verrückt?" – Hektische Fahrt von Köln nach Baden-Baden
"Sind Sie ein bisschen verrückt?" – Hektische Fahrt von Köln nach Baden-Baden
"Sind Sie ein bisschen verrückt?" – Hektische Fahrt von Köln nach Baden-Baden
Am 22. Dezember 2025 stand das Basketball-Team des FC Bayern München vor einer logistischen Herausforderung: Innerhalb von nur eineinhalb Stunden mussten die Spieler von Köln nach Baden-Baden reisen, um rechtzeitig zur Verleihung des „Sportler des Jahres“ zu erscheinen. Möglich gemacht wurde die rasante Fahrt durch einen speziell gecharterten Flug, organisiert von der ISK, der Rechteinhaberin der Veranstaltung.
Der Abend begann für das Team mit einem Spiel in Köln, das um 18:00 Uhr endete. Unmittelbar danach stiegen die Spieler in zwei bereitstehende Shuttlebusse, die sie eilig zum Flughafen brachten – die Fahrt dauerte länger als der Flug selbst.
Um 18:25 Uhr hob das gecharterte Flugzeug ab und verkürzte die Reisezeit auf nur 25 Minuten. Die ISK hatte den Flug in enger Absprache mit lokalen Behörden organisiert, darunter auch mit dem Kölner Oberbürgermeister, um Verzögerungen zu vermeiden. Selbst die Live-Übertragung des ZDF machte eine kurze Pause, um den straffen Zeitplan zu ermöglichen. Nach der Landung in Baden-Baden erwartete die Mannschaft bereits ein weiterer Shuttle, der sie direkt zur Veranstaltungslocation brachte. Pünktlich um 21:30 Uhr trafen sie zur Preisverleihung ein – eine Reise, die nur durch präzise Koordination und schnelle Transportmittel gelingen konnte.
Dank des gecharterten Fluges und einer minutiösen Planung schaffte es das Team, sowohl das Spiel als auch die prestigeträchtige Gala zu besuchen. Ohne diese Maßnahmen wäre das enge Zeitfenster von eineinhalb Stunden unmöglich einzuhalten gewesen. Die Aktion zeigte einmal mehr, welche logistischen Herausforderungen der Spagat zwischen Sport und öffentlichen Veranstaltungen mit sich bringt.