15 March 2026, 22:30

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Ein altes Buch mit einer Zeichnung eines 19. Jahrhundert-Luftschiffs mit begleitendem Text.

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Ein lange verborgenes Meisterwerk rückt bald in den Mittelpunkt einer neuen Diskussion: Bernhard Pankoks Gemälde Graf Zeppelin aus dem Jahr 1914 blieb jahrzehntelang der Öffentlichkeit verborgen. Nun wird es wiederentdeckt.

Das Werk, das als selten gezeigter Schatz gilt, verbrachte Jahre abseits der Aufmerksamkeit. Sein Schöpfer, Bernhard Pankok, malte Graf Zeppelin vor über einem Jahrhundert – doch über seine frühen Ausstellungen ist wenig bekannt. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, wann und wo das Gemälde erstmals öffentlich zu sehen war.

Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, wird an der Diskussion teilnehmen. An seiner Seite wird Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Bildes geben. Ihr Gespräch soll ein Werk beleuchten, das Kunsthistoriker fasziniert, aber weitgehend im Verborgenen blieb.

Die Podcast-Folge widmet sich der Entstehung des Gemäldes, seinem künstlerischen Wert und den Gründen für seine lange Abwesenheit. Beide Gesprächspartner verfügen über tiefgreifende Kenntnisse der Hamburger Kulturszene und bieten den Zuhörern die Chance, ein vergessenes Stück Geschichte wiederzuentdecken.

Die Folge ermöglicht einen detaillierten Blick auf Graf Zeppelin und seine Bedeutung im Schaffen Pankoks. Zwar bleibt die frühe Ausstellungsgeschichte des Werks rätselhaft, doch könnte die Diskussion weitere Forschungen anregen. Vorerst verspricht der Podcast, ein Meisterwerk zurück in den Fokus zu rücken, das viel zu lange im Schatten stand.

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