Behindertenbeirat Gütersloh wählt bewährte Führung für neue Amtszeit

Krzysztof Löffler
Krzysztof Löffler
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Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen auf einer Straße mit Bäumen und Gebäuden, einige tragen Mützen und Schutzbrillen, andere halten Fahnen, mit einem Banner im Hintergrund und einem sichtbaren Himmel.Krzysztof Löffler

Behindertenbeirat Gütersloh wählt bewährte Führung für neue Amtszeit

Der Behindertenbeirat der Stadt Gütersloh hat seine Führung für die kommende Amtszeit wiedergewählt. Klaus Rünger bleibt Vorsitzender – ein Amt, das er seit Mitte 2025 innehat. Bei der jüngsten Abstimmung wurde zudem Mesut Can als stellvertretender Vorsitzender bestätigt.

Der Beirat konstituierte sich erstmals am 14. April 2015, wobei Mesut Can zu den Gründungsmitgliedern zählte. Seither ist das Gremium auf zehn stimmberechtigte und sechs beratende Mitglieder angewachsen. Zwar liegen keine genauen Zahlen vor, doch setzt sich der Beirat seit Jahren für die Belange von Menschen mit Behinderung in der Region ein.

Ein aktuelles Treffen markierte einen Wechsel: Nach über zehn Jahren Engagement verabschiedete sich Annette Runte aus dem Gremium. Henning Matthes, erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt, würdigte ihren Einsatz mit einer Dankesurkunde. Klaus Rünger hingegen wurde in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt, das er seit Juli 2025 ausübt.

Mesut Can, der dem Beirat seit dessen Gründung angehört, wurde ebenfalls als Stellvertreter wiedergewählt. Sein langjähriges Engagement unterstreicht die Kontinuität der Arbeit des Gremiums.

Mit bewährter Führung geht der Beirat nun in die nächste Phase. Während Rünger und Can die Geschicke weiterleiten, hinterlässt Runtes Ausscheiden nach Jahren des Engagements eine Lücke. Der Fokus des Gremiums bleibt darauf gerichtet, die Interessen der Gütersloher Gemeinschaft von Menschen mit Behinderung zu vertreten und zu unterstützen.

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