16 March 2026, 22:32

Bandcontest in Duisburg: Wer rockt sich ins Rage Against Racism-Festival?

Eine große Menge bei einem Musikfestival mit erhobenen Händen, einige sitzen auf Stühlen und andere stehen, begrenzt von einem Metallzaun auf der rechten Seite, mit Gebäuden und Lichtern im Hintergrund unter einem dunklen Himmel.

Bandcontest in Duisburg: Wer rockt sich ins Rage Against Racism-Festival?

Bandcontest am 28. März in Die Mühle – Letzter Startplatz für das Rage Against Racism-Festival in Duisburg zu vergeben

Am 28. März findet in Die Mühle, dem städtischen Jugendzentrum in Friemersheim, ein Bandcontest statt, bei dem der letzte Act für das diesjährige Rage Against Racism-Metal-Festival in Duisburg ermittelt wird. Fünf lokale Bands treten gegeneinander an, um sich durch Publikumsvoting den letzten Platz im Line-up zu sichern.

Die teilnehmenden Bands – Voracious, Grave Intentions, Erst Arren, Justify und Onyxsin – haben jeweils 45 Minuten Zeit, um zu überzeugen. Die Reihenfolge der Auftritte bleibt bis zum Veranstaltungstag geheim. Der Eintritt kostet 5 Euro, die Einnahmen fließen in die Deckung der Festivalkosten.

Das Rage Against Racism-Festival ist seit Jahren eine feste Größe im Kampf gegen Diskriminierung. Am 5. und 6. Juni findet es in Duisburg statt – wie immer kostenlos für alle Besucher:innen. Möglich wird dies durch das Engagement ehrenamtlicher Helfer:innen, die den Eintritt frei halten.

In diesem Jahr werden zwischen 11 und 20 Künstler:innen auftreten, wobei Details zu früheren Auswahlverfahren nicht vorliegen. Der Bandcontest bietet einer lokalen Band die letzte Chance, durch Zuschauerstimmen ins Line-up aufgenommen zu werden.

Die Gewinnerband sichert sich damit einen Auftritt beim Festival und steht neben etablierten und aufstrebenden Metal-Acts auf der Bühne. Die Tickets für den 28. März kosten 5 Euro und unterstützen sowohl den Contest als auch das größere Festival. Die Organisator:innen betonen weiterhin den ehrenamtlichen Charakter und die antirassistische Ausrichtung der Veranstaltung.

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