Arnsberg und Meschede gründen gemeinsame Jugendkunstschule für die Region
Krzysztof LöfflerArnsberg und Meschede gründen gemeinsame Jugendkunstschule für die Region
Arnsberg und Meschede starten gemeinsame kommunale Jugendkunstschule
Arnsberg und Meschede arbeiten zusammen, um eine neue interkommunale Jugendkunstschule ins Leben zu rufen. Das Projekt zielt darauf ab, kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in der Region auszubauen. Die Planung läuft bereits auf Hochtouren – unterstützt von lokalen Künstler:innen und Kulturinstitutionen.
Federführend ist die Jugendkunstschule kunsthaus alte muhle e.V. aus Schmallenberg unter der Leitung von Beate Herrmann. In diesem Jahr beginnt das Team mit dem Aufbau eines Netzwerks von Künstler:innen aus Arnsberg, Meschede und Sundern, um das Projekt zu gestalten. Ein Kunstmobil namens KUMO wird durch die Region touren, um Ideen und Anregungen von jungen Menschen und Kreativen zu sammeln.
Auf Basis dieser Rückmeldungen entsteht ein 30-stündiges Kulturteilhabeprogramm für Kinder und Jugendliche. Erste Workshops und Kurse sollen im kommenden Jahr starten – basierend auf einem ausgearbeiteten pädagogischen Konzept. Künstler:innen, die sich beteiligen möchten, können sich an die Jugendkunstschule kunsthaus alte muhle e.V. wenden.
Gefördert wird das Vorhaben vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie vom Förderkreis Kunst und Kultur Kloster Wedinghausen e.V. Die Jugendkunstschule wird nach ihrer Gründung dezentral arbeiten und lokale Künstler:innen vernetzen, um kulturelle Bildung in der gesamten Region anzubieten.
Die neue Jugendkunstschule schafft strukturierte Kulturangebote für junge Menschen in Arnsberg und Meschede. Mit der Einbindung von Künstler:innen und Gemeinden soll das Programm 2025 an den Start gehen. Finanzierung und Partnerschaften sind bereits gesichert, um den langfristigen Erfolg zu gewährleisten.






