Aachen gedenkt am Volkstrauertag der Kriegsopfer mit bewegenden Zeremonien
Susan auch SchlauchinAachen gedenkt am Volkstrauertag der Kriegsopfer mit bewegenden Zeremonien
Aachen gedenkt am Volkstrauertag der Opfer von Kriegen und Konflikten
Am 16. November, dem Volkstrauertag, findet in Aachen eine Reihe von Gedenkveranstaltungen statt, um der Opfer beider Weltkriege und weiterer Konflikte zu gedenken. In der gesamten Stadt sind Feierlichkeiten geplant, darunter Zeremonien in mehreren Stadtteilen. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, teilzunehmen und den Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen.
Der Tag beginnt um 10:30 Uhr mit einer Gedenkfeier auf dem Aachener Waldfriedhof. Reden und musikalische Darbietungen bilden den Rahmen des Programms.
Um 11:00 Uhr starten zeitgleich in verschiedenen Stadtteilen offizielle Gedenkveranstaltungen. In Aachen-Richterich findet die Zeremonie am Kriegsdenkmal auf dem Heinrich-Lehmann-Platz statt, geleitet von Vertretern der Stadtverwaltung und Oberstleutnant Matthias Paar. Im Anschluss wird dort ein Kranz niedergelegt.
In Aachen-Brand wird die Gedenkfeier am Kriegsdenkmal in der Nähe der St.-Donatus-Kirche abgehalten. Gleichzeitig beginnt in Aachen-Laurensberg die Veranstaltung am Kriegsdenkmal bei der St.-Laurentius-Kirche. In Aachen-Eilendorf gibt es eine Totenehrung sowie einen Trauermarsch durch den Nirmer-Straße-Friedhof.
Alle Aachener Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die Bewohner der jeweiligen Stadtteile, sind herzlich eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Die Gedenkfeiern dienen dem stillen Gedenken an die Gefallenen und Opfer von Krieg und Gewalt. Jede Zeremonie bietet Raum für Besinnung und Erinnerung.
