11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen
Krzysztof Löffler11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen
Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus erhalten. Das hochmoderne Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Technologien für Wasser und Abwasser konzentrieren. Die Bewilligung der Mittel wurde bei einer feierlichen Veranstaltung am 13. März 2026 bekannt gegeben.
Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte offiziell den Förderbescheid. Der FutureWaterCampus soll die Lücke zwischen akademischer Forschung und den Bedürfnissen der Industrie schließen. Ziel ist es, die Umsetzung wissenschaftlicher Innovationen in der Praxis zu beschleunigen.
In der Einrichtung werden Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen zusammenarbeiten, darunter Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit soll Fortschritte in der nachhaltigen Wassernutzung vorantreiben. Der Campus wird Teil eines wachsenden Forschungs- und Innovationsstandorts am Thurmfeld im Norden der Universität sein.
Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, begrüßte die Investition und betonte das Potenzial des Projekts, sowohl die lokale Forschung als auch die wirtschaftliche Entwicklung zu stärken.
Mit den gesicherten 11,5 Millionen Euro kann der FutureWaterCampus nun seine Pläne umsetzen. Das Zentrum wird Spitzenforschung fördern und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft intensivieren. Seine Arbeit wird eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung zukünftiger Lösungen für das Wassermanagement spielen.






