05 April 2026, 08:28

1. FC Köln trennt sich von Schaefer und Rutemöller – struktureller Neuanfang unter Stobbe

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht auf einem Fußballfeld in der Nähe eines Torpfostens, mit einem Ball auf dem Boden und verschiedenen Hintergrundelementen wie Bäume, Gebäude und Fahrzeuge.

1. FC Köln trennt sich von Beratern Schaefer und Rutemöller - 1. FC Köln trennt sich von Schaefer und Rutemöller – struktureller Neuanfang unter Stobbe

1. FC Köln trennt sich von langjährigen Beratern Frank Schaefer und Erich Rutemöller

Die Trennung markiert die erste große Entscheidung des neuen Vorstands unter der Führung von Präsident Jörn Stobbe. Vereinsvertreter betonten, dass der Schritt strukturelle Anpassungen widerspiegle und nicht auf fachliche Bedenken zurückzuführen sei.

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Schaefer und Rutemöller hatten eng mit dem ehemaligen Präsidenten Werner Wolf zusammengearbeitet und den Verein seit der Saison 2022/23 in Fragen der Kaderplanung und Transfers beraten. Ihre Expertise war maßgeblich an Verpflichtungen wie Davie Selke und Florian Kainz beteiligt, die unter Trainer Steffen Baumgart die Offensive stärkten. Diese Transfers trugen dazu bei, dass der 1. FC Köln in der Saison 2023/24 mit 64 Punkten den zweiten Platz in der 2. Bundesliga belegte und den Wiederaufstieg schaffte.

Künftig setzt der Verein auf ein neues Modell: Statt eines festen Beraterteams will der FC Köln bei Bedarf gezielt Spezialisten für einzelne Bereiche hinzuziehen. Die Beendigung der Zusammenarbeit mit Schaefer und Rutemöller wurde als rein organisatorische Weichenstellung dargestellt.

Der Abschied der beiden Berater steht für einen klaren Bruch mit bisherigen Gepflogenheiten beim 1. FC Köln. Die Vereinsführung signalisiert damit, dass künftige Entscheidungen flexibler und fallbezogen getroffen werden sollen. Die Umstrukturierung ist der erste sichtbare Schritt im Rahmen der neuen Strategie des Vorstands.

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